Heute beim DimidoBlog gesehen:
1989 wurde in der Sendung erklärt wie ein Computer rechnet. Dies ist nun 20 Jahre her. Wahnsinn was sich in dieser Zeit alles verändert hat.
Heute beim DimidoBlog gesehen:
1989 wurde in der Sendung erklärt wie ein Computer rechnet. Dies ist nun 20 Jahre her. Wahnsinn was sich in dieser Zeit alles verändert hat.
Will man den Inhalt eines PDFs ins Word exportieren, kann mittels Markieren und Copy/Paste der Text aus dem PDF ins Word eingefügt werden. Dabei gehen jedoch alle Konvertierungen sowie Bilder verloren.
Es gibt mehrere Webservices welche PDFs ins RTF oder Word-Format umwandeln:
Die Texte und Bilder werden im Word in Text-Boxen eingefügt. Dadurch bleibt die Formatierung erhalten udn es können kleine Anpassungen gemacht werden. Die Daten können jedoch nicht so aufbereitet werden, wie sie ursprünglich waren.
Wer das ganze lieber auf dem PC macht, kann z.B. die Software SolidConverter PDF benutzen.
Folgende drei Anbieter standen bei mir auf der Liste:
Preislich wie Qualitätsmässig dürten in etwa alle Hüllen gleichauf sein. Schlussendlich habe ich mich für eine Hülle von Freitag entschieden. Dies da ich Zugang zu Planen-Material habe und mir möglicherweise auf die Hülle noch eine kleine Tasche aufnähen lasse in der ich das UMTS Modem sowie den VGA Adapter vorsorgen kann. Hier passt natürlich die Freitaghülle am besten.
Wer Ubuntu gleichzeitig mit Windows und ohne Administratorenrechte ausführen will, der wird sich für Portable Ubuntu interessieren.
Auf Basis von CoLinux wird ein Image von Ubuntu “Hardy Heron” 8.04 geladen, dass dann über ein internes Netzwerk Anwendungen per Xming auf dem Windows-Desktop darstellt.
Die Installation von Portable Ubuntu beschränkt sich auf den Download des rund 450 MB großen Archives. Dieses kann auch auf einen USB Stick gespeichert werden und danach auf einem x-beliebigen PC eingesetzt werden. Durch einen Klick auf die Datei run_portable_ubuntu.bat wird Portable Ubuntu gestartet. Zuerst wird das Linux im Windows Terminal geladen. Dabei müssen bei der ersten Ausführung eine Reihe von Netzwerkzugriffen über die Windows Firewall erlaubt werden. Anschliessend erscheint am oberen Bildschirmrand ein Gnome Panel.
Nun kann man wie mit einem normalen Ubuntu arbeiten. Man kann die deutschen Sprachpakete nachinstallieren und wie gewohnt über die Paketverwaltung weitere Programme installieren. Um sich sich gegenüber dem System zu authorisieren muss man den von Haus auf angelegten Benutzer pubuntu mit dem Passwort 123456 verwenden.
Mehrere PrintScreens dazu finden sich hier.
Wer mit TypoScript eine Navigation formatieren will, findet auf dieser Seite diverse Beispiele wie die Navigation formatiert werden kann:
Gestern bin ich beim TypoScript programmieren auf folgende Seite gestossen welche ich als allgemein nützlich erachte:
Die Windows Remote Desktop Verbindung ist Programm in Windows das es ermöglicht einem anderen Benutzer Remotehilfe zu geben oder das dazu genutzt werden kann, einen Server von Ferne zu warten. Bei der Benutzung der Remote Desktop Verbindung sind einige Tastenkürzel anders. Ich habe diese hier aufgelistet:
Diese Woche wurde CMS made simple in der Version 1.5.4 „Carolina“ veröffentlicht. Die neue Version kann wie gehabt hier heruntergeladen werden:
http://dev.cmsmadesimple.org/project/files/6
Robert Campbell schreibt zu dieser Version:
Dies ist nur ein kleines Service-Release, welches eine Reihe von lästigen Fehlern beseitigt:
a) Das Logout/Session Problem sollte nun dauerhaft behoben sein.
b) Das Problem der Fehler in der Vorschau bei neuen Installationen (wegen fehlerhaftem Aufbau der Default Templates) wurde gelöst.
Aktualisierungs Pakete (diff packages) sind verfügbar (sie sind sehr klein) und erlauben Euch ein schnelles Upgrade von CMSms 1.5.3 zu 1.5.4.
Dies ist ein optionales Upgrade. Wenn Ihr keine Probleme mit dem Logout / Sessions habt, könnt Ihr auch bei CMSms 1.5.3 bleiben.
Ein Dank an Andiministrator für die Übersetzung.
Heute habe ich dieses PDF per Mail bekommen:
Was ein Kunde nach 5 vergeblichen Versuchen die Bankverbindung zu ändern sagt
Darin schreibt ein Kunde an die Daimler Chrysler Bank. Der Ton ist gelinde gesagt ein wenig daneben und dennoch sehr unterhaltsam. Er hat mittlerweile 5 Mal versucht die Bankverbindung zu ändern. Leider schafft dies die Bank trotz ignorieren, telefonischer Zusage, Fax, etc. nicht.
Ob dies authentisch ist: Keine Ahnung. Witzig ist es allemal.
Auf medienlese.com wurde ein interessanter Artikel über unsere Biographien im Web 2.0 veröffentlicht.
In den Zeiten des Internets ist jede Information die zu einer Person veröffentlicht wurde unwiederruflich veröffentlicht. So kann man zwar gegen gewisse Anbieter vorgehen die einen Text, ein Video oder was auch Immer über einem veröffentlichen. Da sich der Inhalt jedoch immer wieder multipliziert und an weiteren Orten verbreitet, bleiben viele Sachen kleben.
So empfielt der Artikel denn auch die eigene Biographie nicht zu verleugnen sonden vielmehr als Tatsache zu aktzeptieren und in die eigene Geschichte einzubeziehen. So bleiben mögliche Angriffe aufgrund einer Geschichte von früher Schadloser.