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Archiv für die Kategorie ‘Medien’

freiesMagazin 08/2009 erschienen

3. August 2009 Keine Kommentare

Gestern ist die Augustausgabe von freiesMagazin erschienen.

Inhalte der Ausgabe 08/2009 sind

  • Kurze Vorstellung der elften Fedora-Ausgabe
  • ZevenOS meets Debian Lenny
  • Der Juli im Kernel-Rückblick
  • Audio und Video in Firefox 3.5 „Shiretoko“
  • Über magische Tasten aus der Klemme – SysRQs
  • Magazinerstellung mit LaTeX – Das Layout
  • PDF-Betrachter im Test
  • Auf Klick folgt Schnitt: PDF Chain
  • VNUML – Ein Netzwerksimulator mit User-Mode-Linux
  • Panoramabilder erstellen mit hugin
  • NaturalDocs – Quelltexte natürlich dokumentieren
  • Linuxtag – Erlebte Community
  • freiesMagazin sucht Unterstützung!
  • Veranstaltungskalender

Die Augustausgabe kann hier heruntergeladen werden.

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Khumbu – Der Rucksack für’s Skifahren

30. Juli 2009 4 Kommentare

Für seine Diplomarbeit hat David Bucheli einen Rucksack entwickelt, der ideal zum Skifahren und vorallem für den Transport der Ski uns Skischuhe in Skigebiet praktisch ist.

Seine Entwicklung wurde für den James Dyson Award Finale nominiert.

Auf der Awardseite schreibt Bucheli über sein Projekt:

Function

Khumbu ist die ideale Traghilfe für den Transport der Skiausrüstung. Die Materialschlacht mit dem Öffentlichen Verkehr gehört der Vergangenheit an. Ob als Trolley auf der Strasse oder als Rucksack in unwegsamem Gelände – mit Khumbu ist Reisen leichter geworden. Eine speziell konzipierte Skihalterung machen den Transport der Skier bequemer. Auch der praktische Stauraum für die sperrigen Skischuhe, kann als Rucksack benutz werden. Der ergonomisch geformte Rücken, der leicht erhöhte Hüftgurt und die bequem gepolsterten Tragriemen sorgen für eine optimale Lastenverteilung. Weitere Vorteile bietet Khumbu mit der atmungsaktiven Rückenauflage, welche die Zusatzfunktion eines Rückenprotektors während des Skifahrens Übernimmt. Die diversen Funktionsstoffe wie Cordura Light, Rucksack Nylon und atmungsaktivem Netzgewebe garantieren nicht nur ein sportlich modisches Design, sondern auch ein hochfunktionales Produkt. Khumbu bietet eine innovative Transportmöglichkeit für jeden Skiausflug.

Inspiration

Das Reisen mit dem Öffentlichen Verkehr in Tourismusgebiete wird oft genutzt und sollte der Umwelt zu liebe weiter gefährdet werden. Die rasante Entwicklung im Bereich Freizeit und Sport stellt öfters Herausforderungen für den Transport der Produkte dar. Skifahren erlebt mit „Curven“ oder „Freestyle Skiing“ einen neuen Boom und stellt bedarf an innovativen Designlösungen. Es sind zu viele Artikel für eine einzelne Person. Die Skis auf Schulterhöhe zu tragen ist mühsam und gefährdet andere Personen. In Skischuhen zu gehen ist unbequem und es besteht eine grosse Rutschgefahr da keine Gummisolen vorhanden sind. Mir war es ein Anliegen für diese Probleme ein Gepäckstück zu entwickeln welches bei der Lagerung über den Transport an sich bis zur Ausübung der Tätigkeit eine praktische Funktion bietet. Es sollte ein Produkt entstehen das für eine einzelne Person einfach zu nutzen ist, den Rücken mit Protektoren schützt und ergonomische Vorteile mit sich bringt.

Development

Khumbu ist im Rahmen meiner Diplomarbeit an der FHNW 2008 entstanden. Die Entwicklung basiert auf einer angelegten Umfrage von Skitouristen und deren Bedürfnissen. Anhand erster Entwürfe, klassischen Renderings und Computermodellen wurde ein Vormodel erarbeitet um die Funktion und die Proportionen massstäblich zu überprüfen. Da der ergonomische Nutzen ein wichtiger Teil einer Traghilfe ist, wurde in dieser Phase Form und Design in einer Symbiose zwischen Funktion und Lifestyle definiert. Dies bildete die Grundlage für das erstellen des Schnittmusters um das Funktionsmodel im Mst. 1:1 zu fertigen. Die ausgewählten Textilien sind von hoher Qualität und vermitteln mit der gewählten Formensprache eine glaubwürdige Robustheit, Sportlichkeit und Funktionalität. Dieses neuartige Konzept für die multifunktionelle Traghilfe „Khumbu“ ist eine innovative Entwicklung welche keine Vorbilder im Markt aufweist.

Absolut coole Idee!

Der Blick hat heute einen Artikel darüber geschrieben.

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Inkasso: Die hohe Rechnung flattert ins Haus, was tun?

25. Juli 2009 Keine Kommentare

Ein Artikel im Online-Blick von gestern (Plötzlich verdoppelt sich meine Rechnung) nehme ich nun zum Anlass, ein paar Links zu diesem Thema festzuhalten.

Auf der Seite schulden.ch wird zum Thema Inkassobüro folgendes geschrieben:

Ein Gläubiger kann ein Inkassobüro mit der Eintreibung von Schulden beauftragen. Somit ist das Inkassobüro an die Stelle des ursprünglichen Gläubigers getreten. Es muss seine Legitimation beweisen. Es hat keine Sonderrechte.
Häufig versucht das Inkassobüro, unter Bezeichnungen wie „Verzugsschaden” oder „Forderung gemäss Art. 106 OR” seine Honorarforderung in die Rechnung einzufügen.
Die Kosten des Inkassobüros sind vom ursprünglichen Gläubiger zu bezahlen, er ist der Auftraggeber für das Inkasso, er könnte die Forderung auch selbst anmahnen und betreiben.
Wenn nichts anderes im ursprünglichen Vertrag vereinbart wurde, darf der Gläubiger Verzugszinsen von 5 Prozent pro Jahr verlangen. Mehr kann er nur verlangen, wenn er nachweist, dass die Verzugszinsen nicht den gesamten Schaden decken.

Somit sind die meisten zusätzlichen Forderungen eines Inkassobüros hinfällig. Wichtig ist nun für den Schuldner, dass er zum einen keinen Vertrag unterschreibt, mit dem er diese Schuld anerkennt. Denn somit schuldet er auch den bis anhin unrechtmässig aufgerechneten Betrag. Im weiteren sollte er auch nicht direkt auf die Zahlung einsteigen sondern die zusätzlichen Forderungen bestreiten.

Schulden.ch schreibt dazu:

Schreiben Sie dem Inkassobüro und bestreiten Sie die Forderung.
Es kommt vor, dass ein Inkassobüro bei der Nichtbezahlung mit rechtlichen Schritten droht: „Sie machen sich strafbar, wenn …!” Der einzige rechtliche Schritt, den das Inkassobüro einleiten kann, heisst Betreibung. Lassen Sie sich nicht einschüchtern, wenn ein Inkassobüro so auftritt. Informieren Sie den ursprünglichen Gläubiger über die Art und Weise, wie das Büro mit den Kunden umgeht. Bezahlen Sie den Rechnungsbetrag ohne die Kosten des Inkassobüros.
Wenn Sie vom Inkassobüro einen Zahlungsbefehl bekommen, prüfen Sie, ob es angemessen ist, Rechtsvorschlag zu erheben.

Eine Vorlage für den Brief an das Inkassobüro gibt es hier.
Ein Merkblatt zu Inkassobüros gibt es hier.

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Yalm 07/2009 erschienen

19. Juli 2009 Keine Kommentare

Heute ist die Juli-Ausgabe von Yalm, Yet Another Linux Magazin mit folgenden Themen erschienen:

  • Vorwort
  • Neo: Ergonomisch optimiert
  • Bildschirmfotos mit Shutter
  • Urban Terror – das Q3A total conversion Spiel
  • Moovida – Das freie Mediencenter
  • HowTo: Firefoxprofil in den Arbeitsspeicher auslagern
  • Yalm-Comic
  • Schlussbemerkungen

Im Magazin gibt es wieder ein Comic. Dies ist dahingehend bemerkenswert, da der besagte Comic eigens für das YALM-Projekt angefertigt wurde. Auch zukünftige Ausgaben sollen durch derartige Bildgeschichten ein wenig aufgelockert werden. Ein herzliches Dankeschön geht daher an den Zeichner Patrick »Greggy« Middelhoff, der damit gleichzeitig seinen offiziellen Einstand als neues Redaktionsmitglied gibt.

Download von Yalm 07/2009

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YALM – Yet Another Linux Magazin 06/2009 erschienen

22. Juni 2009 Keine Kommentare

Gestern ist YALM 06/2009 erschienen. Dies sind die Themen:

  • Vorwort
  • GIMP in neun Schritten erweitern
  • Scribus (I): Ein Titelblatt erstellen
  • Office Shoot Out – Teil I
  • Websites mit dem Internet Explorer 6, 7 und 8 unter Linux testen
  • Moblin 2 Beta Preview
  • Video-Tutorials mit Wink
  • Schlussbemerkungen

YALM kann wie immer hier heruntergeladen werden.

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Nordkorea auf Google Earth

25. Mai 2009 Keine Kommentare

Nordkorea ist als eines der abgeschottetsten Länder der Welt bekannt. Das komunisitische Regime hält das Land unter eiserner Kontrolle. Curtis Melvin hat für Google Earth einen Layer über Nordkorea erstellt.
The most authoritative map of North Korea” – die verlässlichste Karte von Nordkorea, nennt Curtis Melvin selbstbewusst “North Korea Uncovered“. Das ist ein Layer für Google Earth, der detaillierte Informationen über eines der abgeschottetsten und rätselhaftesten Länder der Erde bietet.

ge-macro-pic

Auf dem Layer sind Sehenswürdigkeiten, Straflager, Kraftwerke, etc zu sehen. Die Daten wurden durch Melvin selber gesammelt, aus Propagandavideos und Zeitungsberichten ausgewertet. Viele Nutzer der Karte schickten Melvin weitere Informationen zu Nordkorea. So konnte die Karte laufend ergänzt werden.

Einen interessanten Artikel dazu findet sich auf Golem.

Um die Karte zu benutzen, muss zuerst Google Earth installiert werden.

Danach lädt man sich die Datei North-Korea-Uncovered-17.kmz herunter und öffnet sie in Google Earth.

Die Karte mit den Informationen ist danach unter “Meine Orte” zu finden. Am Anfang kann es sein, das dies noch unter dem Namen “Temporäre Orte” abgelegt ist. Am einfachsten alle Ebenen aufklappen, dann findet man die Karte schnell.

googleearth

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Yalm – Yet Another Linux Magazin 05/2009 erschienen

17. Mai 2009 Keine Kommentare

Heute ist die Mai-Ausgabe von Yalm erschienen, diesmal mit folgenden Themen:

  • Vorwort
  • Linux-Support – hier ist guter Rat kostenlos
  • BitTorrent – Der Datenfluss des Internets
  • Suchen und Ersetzen mit AltSearch
  • Tipps und Tricks für die Shell (V): awk
  • MIRO – Freies Internet Fernsehen
  • Schlussbemerkungen

Download von Yalm 05/2009

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Die wahren Helden am Himalaya

12. Mai 2009 Keine Kommentare

SF Dok hat vor einem Jahr eine dreiteilige Serie über die Sherpas am Himalaya gedreht.

copyright Bild by sf.tv

copyright Bild by sf.tv

Die Sendung kann als Podcast heruntergeladen oder direkt auf der Webseite angesehen werden.

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Rechnen in der Sendung mit der Maus

17. April 2009 Keine Kommentare

Heute beim DimidoBlog gesehen:

1989 wurde in der Sendung erklärt wie ein Computer rechnet. Dies ist nun 20 Jahre her. Wahnsinn was sich in dieser Zeit alles verändert hat.

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Geld arbeitet nicht, und falls doch, dann gegen uns

8. April 2009 Keine Kommentare

Photoscala.de hat zum Titelthema einen relativ langen, interessanten Beitrag veröffentlicht:

In der aktuellen Krise werden Parallelen zur Weltwirtschaftskrise 1929 gezogen, in deren Verlauf die Massenarbeitslosigkeit anstieg und die Bevölkerung verarmte. Ein politischer Systemwechsel war bekanntermaßen die Spätfolge. Müssen wir jetzt mit einer Diktatur rechnen? Der Versuch einer Analyse

Zum Artikel

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