Für seine Diplomarbeit hat David Bucheli einen Rucksack entwickelt, der ideal zum Skifahren und vorallem für den Transport der Ski uns Skischuhe in Skigebiet praktisch ist.
Auf der Awardseite schreibt Bucheli über sein Projekt:
Function
Khumbu ist die ideale Traghilfe für den Transport der Skiausrüstung. Die Materialschlacht mit dem Öffentlichen Verkehr gehört der Vergangenheit an. Ob als Trolley auf der Strasse oder als Rucksack in unwegsamem Gelände – mit Khumbu ist Reisen leichter geworden. Eine speziell konzipierte Skihalterung machen den Transport der Skier bequemer. Auch der praktische Stauraum für die sperrigen Skischuhe, kann als Rucksack benutz werden. Der ergonomisch geformte Rücken, der leicht erhöhte Hüftgurt und die bequem gepolsterten Tragriemen sorgen für eine optimale Lastenverteilung. Weitere Vorteile bietet Khumbu mit der atmungsaktiven Rückenauflage, welche die Zusatzfunktion eines Rückenprotektors während des Skifahrens Übernimmt. Die diversen Funktionsstoffe wie Cordura Light, Rucksack Nylon und atmungsaktivem Netzgewebe garantieren nicht nur ein sportlich modisches Design, sondern auch ein hochfunktionales Produkt. Khumbu bietet eine innovative Transportmöglichkeit für jeden Skiausflug.
Inspiration
Das Reisen mit dem Öffentlichen Verkehr in Tourismusgebiete wird oft genutzt und sollte der Umwelt zu liebe weiter gefährdet werden. Die rasante Entwicklung im Bereich Freizeit und Sport stellt öfters Herausforderungen für den Transport der Produkte dar. Skifahren erlebt mit „Curven“ oder „Freestyle Skiing“ einen neuen Boom und stellt bedarf an innovativen Designlösungen. Es sind zu viele Artikel für eine einzelne Person. Die Skis auf Schulterhöhe zu tragen ist mühsam und gefährdet andere Personen. In Skischuhen zu gehen ist unbequem und es besteht eine grosse Rutschgefahr da keine Gummisolen vorhanden sind. Mir war es ein Anliegen für diese Probleme ein Gepäckstück zu entwickeln welches bei der Lagerung über den Transport an sich bis zur Ausübung der Tätigkeit eine praktische Funktion bietet. Es sollte ein Produkt entstehen das für eine einzelne Person einfach zu nutzen ist, den Rücken mit Protektoren schützt und ergonomische Vorteile mit sich bringt.
Development
Khumbu ist im Rahmen meiner Diplomarbeit an der FHNW 2008 entstanden. Die Entwicklung basiert auf einer angelegten Umfrage von Skitouristen und deren Bedürfnissen. Anhand erster Entwürfe, klassischen Renderings und Computermodellen wurde ein Vormodel erarbeitet um die Funktion und die Proportionen massstäblich zu überprüfen. Da der ergonomische Nutzen ein wichtiger Teil einer Traghilfe ist, wurde in dieser Phase Form und Design in einer Symbiose zwischen Funktion und Lifestyle definiert. Dies bildete die Grundlage für das erstellen des Schnittmusters um das Funktionsmodel im Mst. 1:1 zu fertigen. Die ausgewählten Textilien sind von hoher Qualität und vermitteln mit der gewählten Formensprache eine glaubwürdige Robustheit, Sportlichkeit und Funktionalität. Dieses neuartige Konzept für die multifunktionelle Traghilfe „Khumbu“ ist eine innovative Entwicklung welche keine Vorbilder im Markt aufweist.
Absolut coole Idee!
Der Blick hat heute einen Artikel darüber geschrieben.
Auf der Seite schulden.ch wird zum Thema Inkassobüro folgendes geschrieben:
Ein Gläubiger kann ein Inkassobüro mit der Eintreibung von Schulden beauftragen. Somit ist das Inkassobüro an die Stelle des ursprünglichen Gläubigers getreten. Es muss seine Legitimation beweisen. Es hat keine Sonderrechte.
Häufig versucht das Inkassobüro, unter Bezeichnungen wie „Verzugsschaden” oder „Forderung gemäss Art. 106 OR” seine Honorarforderung in die Rechnung einzufügen.
Die Kosten des Inkassobüros sind vom ursprünglichen Gläubiger zu bezahlen, er ist der Auftraggeber für das Inkasso, er könnte die Forderung auch selbst anmahnen und betreiben.
Wenn nichts anderes im ursprünglichen Vertrag vereinbart wurde, darf der Gläubiger Verzugszinsen von 5 Prozent pro Jahr verlangen. Mehr kann er nur verlangen, wenn er nachweist, dass die Verzugszinsen nicht den gesamten Schaden decken.
Somit sind die meisten zusätzlichen Forderungen eines Inkassobüros hinfällig. Wichtig ist nun für den Schuldner, dass er zum einen keinen Vertrag unterschreibt, mit dem er diese Schuld anerkennt. Denn somit schuldet er auch den bis anhin unrechtmässig aufgerechneten Betrag. Im weiteren sollte er auch nicht direkt auf die Zahlung einsteigen sondern die zusätzlichen Forderungen bestreiten.
Schulden.ch schreibt dazu:
Schreiben Sie dem Inkassobüro und bestreiten Sie die Forderung.
Es kommt vor, dass ein Inkassobüro bei der Nichtbezahlung mit rechtlichen Schritten droht: „Sie machen sich strafbar, wenn …!” Der einzige rechtliche Schritt, den das Inkassobüro einleiten kann, heisst Betreibung. Lassen Sie sich nicht einschüchtern, wenn ein Inkassobüro so auftritt. Informieren Sie den ursprünglichen Gläubiger über die Art und Weise, wie das Büro mit den Kunden umgeht. Bezahlen Sie den Rechnungsbetrag ohne die Kosten des Inkassobüros.
Wenn Sie vom Inkassobüro einen Zahlungsbefehl bekommen, prüfen Sie, ob es angemessen ist, Rechtsvorschlag zu erheben.
Heute ist die Juli-Ausgabe von Yalm, Yet Another Linux Magazin mit folgenden Themen erschienen:
Vorwort
Neo: Ergonomisch optimiert
Bildschirmfotos mit Shutter
Urban Terror – das Q3A total conversion Spiel
Moovida – Das freie Mediencenter
HowTo: Firefoxprofil in den Arbeitsspeicher auslagern
Yalm-Comic
Schlussbemerkungen
Im Magazin gibt es wieder ein Comic. Dies ist dahingehend bemerkenswert, da der besagte Comic eigens für das YALM-Projekt angefertigt wurde. Auch zukünftige Ausgaben sollen durch derartige Bildgeschichten ein wenig aufgelockert werden. Ein herzliches Dankeschön geht daher an den Zeichner Patrick »Greggy« Middelhoff, der damit gleichzeitig seinen offiziellen Einstand als neues Redaktionsmitglied gibt.
Nordkorea ist als eines der abgeschottetsten Länder der Welt bekannt. Das komunisitische Regime hält das Land unter eiserner Kontrolle. Curtis Melvin hat für Google Earth einen Layer über Nordkorea erstellt. The most authoritative map of North Korea” – die verlässlichste Karte von Nordkorea, nennt Curtis Melvin selbstbewusst “North Korea Uncovered“. Das ist ein Layer für Google Earth, der detaillierte Informationen über eines der abgeschottetsten und rätselhaftesten Länder der Erde bietet.
Auf dem Layer sind Sehenswürdigkeiten, Straflager, Kraftwerke, etc zu sehen. Die Daten wurden durch Melvin selber gesammelt, aus Propagandavideos und Zeitungsberichten ausgewertet. Viele Nutzer der Karte schickten Melvin weitere Informationen zu Nordkorea. So konnte die Karte laufend ergänzt werden.
Die Karte mit den Informationen ist danach unter “Meine Orte” zu finden. Am Anfang kann es sein, das dies noch unter dem Namen “Temporäre Orte” abgelegt ist. Am einfachsten alle Ebenen aufklappen, dann findet man die Karte schnell.
Photoscala.de hat zum Titelthema einen relativ langen, interessanten Beitrag veröffentlicht:
In der aktuellen Krise werden Parallelen zur Weltwirtschaftskrise 1929 gezogen, in deren Verlauf die Massenarbeitslosigkeit anstieg und die Bevölkerung verarmte. Ein politischer Systemwechsel war bekanntermaßen die Spätfolge. Müssen wir jetzt mit einer Diktatur rechnen? Der Versuch einer Analyse