Windows Explorer mit Tabs

Mit dem Programm QTTabbar kann man den Windows Explorer um Tabs erweitern. Dadurch lässt sich einfacher zwischen verschiedenen Verzeichnissen switchen.
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Mit dem Programm QTTabbar kann man den Windows Explorer um Tabs erweitern. Dadurch lässt sich einfacher zwischen verschiedenen Verzeichnissen switchen.
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Twitter It!Vor kurzem musste ich einen PowerPoint Viewer 2007 unter Windows Vista Starthilfe geben.:
Im Ordner
muss ein Order “1033″ angelegt werden. In diesen wird dann die Datei “PPVWINTL.DLL” aus dem Ordner “1031″ kopiert.
Danach funktionierts.
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Twitter It!Gestern auf pro-linux gelesen.
Ulteo hat den Open Virtual Desktop veröffentlicht. Diese Lösung ist eine Server-Clientlösung bei der auf der Clientseite nur ein Java fähiger Browser exisitieren muss. Auf der Server Seite braucht es einen Sitzungsserver sowie einen oder mehrere Anwendungsserver. Dabei können auch Linux und Windows Server kombiniert werden.
Weitere Informationen im pro-linux Artikel.
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Twitter It!Wer Ubuntu gleichzeitig mit Windows und ohne Administratorenrechte ausführen will, der wird sich für Portable Ubuntu interessieren.
Auf Basis von CoLinux wird ein Image von Ubuntu “Hardy Heron” 8.04 geladen, dass dann über ein internes Netzwerk Anwendungen per Xming auf dem Windows-Desktop darstellt.
Die Installation von Portable Ubuntu beschränkt sich auf den Download des rund 450 MB großen Archives. Dieses kann auch auf einen USB Stick gespeichert werden und danach auf einem x-beliebigen PC eingesetzt werden. Durch einen Klick auf die Datei run_portable_ubuntu.bat wird Portable Ubuntu gestartet. Zuerst wird das Linux im Windows Terminal geladen. Dabei müssen bei der ersten Ausführung eine Reihe von Netzwerkzugriffen über die Windows Firewall erlaubt werden. Anschliessend erscheint am oberen Bildschirmrand ein Gnome Panel.
Nun kann man wie mit einem normalen Ubuntu arbeiten. Man kann die deutschen Sprachpakete nachinstallieren und wie gewohnt über die Paketverwaltung weitere Programme installieren. Um sich sich gegenüber dem System zu authorisieren muss man den von Haus auf angelegten Benutzer pubuntu mit dem Passwort 123456 verwenden.
Mehrere PrintScreens dazu finden sich hier.
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Twitter It!Die Windows Remote Desktop Verbindung ist Programm in Windows das es ermöglicht einem anderen Benutzer Remotehilfe zu geben oder das dazu genutzt werden kann, einen Server von Ferne zu warten. Bei der Benutzung der Remote Desktop Verbindung sind einige Tastenkürzel anders. Ich habe diese hier aufgelistet:
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Twitter It!Die Sondertasten Caps Lock, Scroll und Num sind beim Windows-Start standardmäßig deaktiviert. Bei einem Notebook ist dies durchaus erwünscht, da sich da z.B. der Num-Block in der Tastatur versteckt. Bei Desktop-PCs ist der Num-Block für die Eingabe der Zahlen über den Zehnerblock verantwortlich. So ist es durchaus erwünscht das diese Taste aktiv ist. Für diese drei Tasten / Funktionen gibt es einen Eintrag in der Registry. Im Schlüssel
können Sie den Wert von InitialKeyboardIndicators nach Ihren Wünschen anpassen. Die folgenden Codes sind möglich:
0 Schaltet alle drei Funktionen ab
1 Schaltet Caps Lock ein
2 Schaltet Num ein
3 Schaltet Caps Lock und Num ein
4 Schaltet Scroll ein
5 Schaltet Caps Lock und Scroll ein
6 Schaltet Num und Scroll ein
7 Schaltet alle drei Funktionen ein
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Twitter It!Um den “Active Desktop” per Registryschlüssel zu deaktivieren, geht man wie folgt vor:
Start -> Ausführen -> regedit
Schlüssel: HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Policies\Explorer
Dort, falls nicht vorhanden, den DWORD-Wert “NoActiveDesktop” erstellen und ihm den Wert “1″ zuweisen.
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Twitter It!Will man in Word 2007 Adressetiketten erstellen, geht man ein wenig anders vor, als bisher in Office 2000-2003 gewohnt. Diese Schritt für Schritt Anleitung soll dabei behilflich sein möglichst einfach und Effizient zum Ziel zu kommen.
Voraussetzung um Adressetiketten in Word zu erstellen ist eine Datenquelle in der die Adressen gespeichert sind. Dies kann z.B. eine Excelmappe oder eine Access-Datenbank sein. Da Excel im Normalfall mit Office Small Business installiert wird, basiert diese Anleitung auf Excel. Für Access ist diese fast identisch.
Am Anfang steht die Adressliste in Excel. Am einfachsten schreibt man in der ersten Zeile in die jeweiligen Spalten die Titel. Z.B. Anrede, Name, Vorname, Strasse, PLZ, Ort und Land.
Wenn die Adressliste erstellt ist, kann nun das Word geöffnet werden. Nach dem Öffnen des Word in den Reiter “Sendungen wechseln” und auf dem Button “Seriendruck starten” -> “Etiketten” klicken.
Anschliessend die gewünschte Etikettengrösse wählen. Diese steht jeweils auf der Etikettenverpackung. In diesem Fall sind die gewünschten Etiketten “Avery Zweckform” Typ “No 3475″.
Die anschliessende Frage mit OK quittieren.
Nun muss die vorher in Excel erstellte Adressliste als Adress-Quelle angegeben werden. Dazu auf “Empfänger auswählen” -> “Vorhandene Liste verwenden” klicken.
Wähle nun die vorher erstellte Exceldatei aus.
In der Exceldatei sind mehrere Tabellenblätter vorhanden. In der Regel kann das erste Tabellenblatt genommen werden. Wurden die Tabellenblätter benannt, werden diese Namen hier angezeigt.
Nun wird im Word folgendes angezeigt:
Nun müssen die gewünschten Felder eingefügt werden. Man kann dazu den Assistenen benutzen oder dies selber machen. Ich empfehle die direkte vorgehensweise ohne Assistent da man so einfacher zum gewünschten und korrekt formatierten Resultat kommt. Unter “Seriendruckfeld einfügen” (klicke auf den nach unten Pfeil rechts, im Bild rot umrahmt) werden die einzelnen Felder aus der Excel-Tabelle angezeigt. Füge die Felder mit einem Klick auf den Namen ein.
Anschliessend müssen die Etiketten aktualisiert werden.
Nun werden die vorher eingefügten Felder in allen Etiketten angezeigt. Der Platzhalter «Nächster Datensatz» muss stehen gelassen werden. Er steuert, dass die Adresse bei jedem Feld neu aus der Datenbank geholt wird. Mit Klick auf “Vorschau Ergebnisse” werden in den Etiketten die Adressen angezeigt.
Mittels der links und rechts Pfeile kann zwischen den einzelnen Seiten der Etiketten hin und her gewechselt werden. Diese Funktion braucht es jedoch nur wenn man eine entsprechende Anzahl Adressen hat, die auf einer Seite nicht Platz haben. So kann kontrolliert werdne, dass alle Adressen korrekt angezeigt werden.
Mit “Fertig stellen und Zusammenführen” kann man die Etiketten ausdrucken.
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Twitter It!Wenn das Passwort zum PC vergessen wurde, kann dieses mit dem Open Source Programm Ophcrack innerhalb weniger Minuten entschlüsselt werden. Ophcrack kann von einer Live-CD ausgeführt werden oder auch direkt installiert werden.
So geht’s: Live-CD von der Ophcrack Seite herunterladen und brennen. Für Windows XP und Windows Vista gibt es zwei verschiedene Live-CDs. Beim Starten des PCs mit der Delete-Taste oder der F2-Taste in das Bios wechseln und die Bootreihenfolge entsprechend anpassen, damit beim Starten des PCs von der CD gebootet wird.
Anschliessend wird Ophcrack ausgeführt. Das Entschlüsseln der Passwörter startet automatisch.
Hier die Anleitung zur Live-CD auf YouTube:
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Twitter It!Vor kurzem habe ich über Symlinks unter Windows geschrieben. Anstelle der bekannten Kommandozeilen-Programme, gibt es die Möglichkeit dies auch mit einer grafischen Benutzeroberfläche zu machen. Zwei Programme für diesen Zweck habe ich gefunden:
Junction Link Magic erlaubt das Erstellen von symbolischen Links. Diese können allerdings nur auf Verzeichnisse und nicht auf Dateien verweisen.
Die Hard Link Shell Extension von Hermann Schinagl ermöglicht es dem Benutzer, Junctions oder Hardlinks mittels Kontextmenü im Windows Explorer zu erstellen. Mir persönlich gefällt die Anwendung sehr gut. Auf der Homepage von Hermann Schinagl sind die einzelnen Funktionen des Programms mit diversen Printscreens dargestellt.
Download Junction Link Magic
Download Hard Link Shell Extension
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