Typo3 hat ein sehr mächtiges Caching. Allerdings kann einem dieses z.T. einen Streich spielen. Werden z.B. auf jeder Seite die News angezeigt, muss man erst den Cache löschen, bevor eine Änderung an den News auf den Seiten sichtbar sind. (Der Cache der Seiten bekommt nicht mit, dass die News geändert haben).
Meistens können Redakteure den Cache nicht selbstständig löschen oder wissen nicht wie’s geht. Mit folgendem Eintrag in der TS-Config des News-Seite kann der Redakteur den Cache durch das Dropdown Menü leeren:
#Cache leeren anzeigen
options.clearCache.pages = 1
options.clearCache.all = 1
Das ist allerdings noch keine automatische Löschung. Mittels folgendem Eintrag wird der Cache bei jedem Speichern der News gelöscht:
# Caches aller Seiten bei Änderungen automatisch verwerfen
TCEMAIN.clearCacheCmd = all
Soll nur bei einer bestimmten Seite der Cache gelöscht werden, gibt man die entsprechenden Seiten-IDs an:
# Caches von Seite 1 und 23 bei Eingabe von News automatisch löschen
TCEMAIN.clearCacheCmd = 1,23
Weitere Informationen dazu hier.
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Seit längerem war ich auf der Suche nach einem einfachen Programm um Filme für mein iPhone aufzubereiten. Eine Lösung welche mich richtig überzeugte fand ich bis gestern nicht.
Gestern hat Caschy Evom vorgestellt.
Mit Evom können Video Files in die verschiedene Formate konvertiert werden. Nach Wunsch kann auch nur die Audiospur aus dem Video konvertiert werden. Das spannende an Evom ist für mich, dass man einen Video automatisch nach dem schneiden in seine iTunes Bibliothek hinzufügen kann.
Zum Bedienen ist Evom sehr einfach. Einfach den Video oder einen Ordner mit Videos auf die angezeigte Fläche vom Evom ziehen, das Format wählen und los. Einzig zaubern kann Evom nicht. Die Konvertierung eines 90 Minuten dauernden Films geht auf dem MacBook halt immer noch ca 50 Minuten.
Evom unterstützt: Avi, FLV, OGG, OGV, MOV, MP3, MP4, MPG und WMV.
Evom gibt es hier.


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Vor kurzem wurde Fotoespresso 01/2010 veröffentlicht. Hier ein Abriss über den Inhalt:
- Bibble 5 – was lange währt wird endlich fertig
- Bastelanleitung für eine Collage
- Die Canon S90: Klein, schwarz, stark – und gut?
- Better safe than sorry!
- Die kleinen Tricks
- Die Dinge, die ich liebe: Ordnung für die kleinen Dinge
- Bücherecke
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Via Twitter vor ein paar Tagen folgenden Blogpost gesehen:
Neun Anregungen zum Fotografieren in der kalten Jahreszeit
Der Auslösefinger juckt, die Zeit zum Fotografieren neben Kinder, Familie und Arbeit fehlt jedoch im Moment leider. So bleibt die Hoffnung das sich jemand anderes dadurch inspirieren lassen kann oder das ich in den Ferien den einen oder anderen Tag damit verbringen kann.
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Vor kurzem ist der Paint.Net Klone Pinta mit ver Version 0.1 veröffentlicht worden. Das Programm ist unter der freien MIT-Lizenz lizenziert. Weitere Funktionen und Effekte sollen in den nachfolgenden Versionen eingebaut werden.
Als Vorbild für Pinta sieht der Entwickler das Malprogramm Paint.Net, welches ich schon lange unter Windows einsetze. So ist auch die Oberfläche der von Paint.Net angelehnt. Pinta it in Cairo und Gtk+ geschrieben. Um Pinta unter dem Mac nutzen zu können, muss Mono installiert werden.
Ein erster Test von Pinta sieht vielversprechend aus. Auch wenn noch einiges nicht funktioniert und die Speicherung von JPGs optimiert werden kann, freue ich mich auf die folgenden Versionen. Gewöhnungsbedürftig unter Mac: Anstelle der Apple-Cmd Taste wird die Ctrl-Taste für alle Befehle verwendet.
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Via Schweizweit bin ich auf einen Beitrag im Blog “die-bloggerin.com” gestossen:
Günstig Bahnfahren mit SBB, SNCF und DB
Der Artikel ist sehr interessant. Ich erinnere mich an eine Reise nach Colmar vor 2 Jahren oder so. Mit den Tipps aus diesem Blog, wäre diese Reise nur halb so teuer gewesen…
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Will man auf einer Tabelle in nachhinein einen Key über mehrere Felder anlegen, scheitert das machmal an doppelten Datensätzen. Mit folgendem Schnippsel kann man doppelte Datensätze finden:
Hier ein Beispiel für eine Zelle
SELECT domain, COUNT(domain) AS NumOccurrences
FROM domains
GROUP BY domain
HAVING ( COUNT(domain) > 1 )
Hier ein Beispiel für einen Schlüssel über mehrere Zellen:
SELECT domain, subdomain, email, COUNT(domain) AS NumOccurrences
FROM domains
GROUP BY domain, subdomain, email
HAVING ( COUNT(domain) > 1 AND COUNT(subdomain) > 1 AND COUNT(email) > 1)
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Inhalte der Ausgabe 02/2010 sind
- openSUSE 11.2
- ZFS unter Linux
- Der Januar im Kernelrückblick
- Pentaho Data Integration
- Machinarium – In der Welt der Maschinen
- BackupPC als Backupserver im Heimnetzwerk
- Jamendo – Ein freier und kostenloser Musikdownload
- Eine zu bewältigende Aufgabe: Linux Professional Institute Certification
- Das Betriebssystem GNU/Linux
- Veranstaltungskalender und Leserbriefe
freiesMagazin kann wie gewohnt hier heruntergeladen werden
freiesMagazin 02/2010
Hinweis: freiesMagazin wechselt derzeit den Hosting-Provider. Deshalb kann es zu Ausfällen auf der Webseite kommen.
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Manchmal (wir hoffen natürlich nie) kann Windows mit der Meldung starten: “Bitte System reparieren”. Versucht man danach das System zu starten, bleibt der Bildschirm schwarz.
Natürlich hat man dann keine originale Vista oder Windows 7 DVD zur Hand. Bestimmt hat der Hersteller des Rechners entweder gar keine DVD mitgeliefert oder eine kastriere Recovery-DVD, welche nicht über Reparaturfunktionen verfügt.
Auf jeder Installations-DVD vom Windows befindet sich zusätzlich ein Reparaturcenter. Dabei handelt es sich um ein Live-System, das eine defekte Windows-Installation reparieren kann. Eine reine Reparatur-CD kann hier als Torrent heruntergeladen werden:
Windows Repair CD für Vista
Windows Repair CD für Windows 7
Die Reparatur-CDs sind auf englisch.
Nach dem die ISO-Datei heruntergeladen wurde, muss sie auf eine CD gebrannt werden. Dies kann durch ein beliebiges Brennprogramm wie z.B. Nero, CDBurnerXP oder Deepburner erfolgen. Danach legt man die CD ins DVD-Laufwerk des Computers ein. Beim Starten des PCs erscheint ganz am Anfang der Boot-Screen. Hier wird für sehr kurze Zeit die Tastenkombination für das Boot-Verhalten angezeigt. (z.B. F12 – Boot Option). Hier kann gewählt werden, ab welchem Medium der Computer gestartet wird.
Startet nun der Computer vom DVD-Laufwerk erscheint als erstes eine schwarze Maske mit einer Auswahl. Es ist die obere Option zu wählen. Nun startet das Installationsprogramm von Windows. Als erstes muss die Sprache (hier ist nur Englisch verfügbar) sowie das Tastaturlayout gewählt werden.
Danach findet man unten Rechts “Windows Repair”. Hier draufklicken.
Nun sucht das Installationsprogramm nach einer bestehenden Installation. Diese danach auswählen und reparieren.
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Wenn man auf einem System neben Windows auch Linux installiert hat, wird als Bootloader in der Regel Grub genutzt. Will man nun Linux von der Platte werfen, muss der Masterboot Record von Windows wieder hergestellt werden. Dazu braucht man in der Regel eine CD.
Auf einem Netbook natürlich ein Problem.
Dafür gibt es das Tool MbrFix.exe. Es ermöglicht den Masterboot Record von Windows im laufenden Betrieb wieder herzustellen. Dazu muss man MbrFix.exe herunterladen und auf der Komandozeile ausführen. Folgendes muss eingegeben werden:
MbrFix /drive 0 fixmbr /yes
Download MbrFix.exe (Auf der Seite ein wenig nach unten scrollen)
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