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Artikel Tagged ‘Windows’

Windows 7: Grösse der Systempartition

11. März 2010 Keine Kommentare

Wie gross die Systempartition unter Windows 7 sein soll, darüber scheiden sich die Geister bzw die Abwägung zwischen Festplattengrösse und Daten. Hier ein paar Hilfen mit denen der benötigte Festplattenplatz besser abgeschätzt werden kann.

Windows wächst ab Windows Vista kontinuierlich, da jede Treiberversion gespeichert bleibt. Dies sollte als erstes berücksichtigt werden. Ein weiterer Punkt der sehr viel Speicher benötigt, ist die Auslagerungsdatei und der Ruhezustand. Dies hängt vom installieren RAM sowie der Grafikkarte ab:

Windows legt ja automatisch eine Auslagerungsdatei (pagefile.sys) von der Größe des 1,25 fachen des RAMs und eine Ruhezustandsdatei (hiberfil.sys) von der Größe des RAMs + Grafikkartenspeicher an.

  • Bei 8 Gb RAM und 1 Gb Grafikartenspeicherplatz = 10 Gb pagefile.sys + 9 Gb hiberfil.sys = 19 Gb für diese beiden Dateien.
  • Bei 4 Gb RAM und 1 Gb Grafikartenspeicherplatz = 5 Gb pagefile.sys + 5 Gb hiberfil.sys = 10 Gb für diese beiden Dateien.
  • Bei 1 Gb RAM und 256 Mb Grafikartenspeicherplatz = 1,25 Gb pagefile.sys + 1,25 Gb hiberfil.sys = 2,5 Gb für diese beiden Dateien.

Diverse Tipps zu Windows 7 gibts z.B. im Windows 7 Board

Weitere Tipps sind gerne in den Kommentaren willkommen.

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Windows: Repair CD für Vista und Windows 7

6. Februar 2010 Keine Kommentare

Manchmal (wir hoffen natürlich nie) kann Windows mit der Meldung starten: “Bitte System reparieren”. Versucht man danach das System zu starten, bleibt der Bildschirm schwarz.

Natürlich hat man dann keine originale Vista oder Windows 7 DVD zur Hand. Bestimmt hat der Hersteller des Rechners entweder gar keine DVD mitgeliefert oder eine kastriere Recovery-DVD, welche nicht über Reparaturfunktionen verfügt.

Auf jeder Installations-DVD vom Windows befindet sich zusätzlich ein Reparaturcenter. Dabei handelt es sich um ein Live-System, das eine defekte Windows-Installation reparieren kann. Eine reine Reparatur-CD kann hier als Torrent heruntergeladen werden:

Windows Repair CD für Vista
Windows Repair CD für Windows 7

Die Reparatur-CDs sind auf englisch.

Nach dem die ISO-Datei heruntergeladen wurde, muss sie auf eine CD gebrannt werden. Dies kann durch ein beliebiges Brennprogramm wie z.B. Nero, CDBurnerXP oder Deepburner erfolgen. Danach legt man die CD ins DVD-Laufwerk des Computers ein. Beim Starten des PCs erscheint ganz am Anfang der Boot-Screen. Hier wird für sehr kurze Zeit die Tastenkombination für das Boot-Verhalten angezeigt. (z.B. F12 – Boot Option). Hier kann gewählt werden, ab welchem Medium der Computer gestartet wird.

Startet nun der Computer vom DVD-Laufwerk erscheint als erstes eine schwarze Maske mit einer Auswahl. Es ist die obere Option zu wählen. Nun startet das Installationsprogramm von Windows. Als erstes muss die Sprache (hier ist nur Englisch verfügbar) sowie das Tastaturlayout gewählt werden.
Danach findet man unten Rechts “Windows Repair”. Hier draufklicken.

Nun sucht das Installationsprogramm nach einer bestehenden Installation. Diese danach auswählen und reparieren.

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WinXP: Masterboot Record ohne Installations-CD wiederherstellen

24. Januar 2010 Keine Kommentare

Wenn man auf einem System neben Windows auch Linux installiert hat, wird als Bootloader in der Regel Grub genutzt. Will man nun Linux von der Platte werfen, muss der Masterboot Record von Windows wieder hergestellt werden. Dazu braucht man in der Regel eine CD.

Auf einem Netbook natürlich ein Problem.

Dafür gibt es das Tool MbrFix.exe. Es ermöglicht den Masterboot Record von Windows im laufenden Betrieb wieder herzustellen. Dazu muss man MbrFix.exe herunterladen und auf der Komandozeile ausführen. Folgendes muss eingegeben werden:

MbrFix  /drive 0 fixmbr /yes

Download MbrFix.exe (Auf der Seite ein wenig nach unten scrollen)

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Windows: Prozess per Komandozeile abschiessen

16. November 2009 1 Kommentar

Ein beliebiger Prozess kann auf der Komandozeile von Windows mittels

taskkill /F /IM Prozessname.exe

beendet werden. Bei gewissen Prozessen kommt Taskkill an seine Grenzen. Hier empfiehlt sich der Einsatz von pskill.exe aus den Sysinternal Tools.

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Backup: 7-zip und batch dateien für ein automatisiertes Backup

12. Oktober 2009 1 Kommentar

Ab und zu schaut man sich nach besseren Backup Programmen um. Ein Blogeintrag von Caschy hat mich dazu animiert. Da alle “normalen” Backupprogramme das sichern ganzer Laufwerke nicht zulassen, habe ich mich auf die Suche nach etwas schlauerem gemacht. Die Idee war ein Pendant zum bash-Backupscript von mir zu finden ohne die Welt gleich neu erfinden zu müssen (sprich selber schreiben).

Auf Loogans Site wurde ich fündig.

Dieses Backup kann full oder auch incrementelle Backups erstellen.

Das Script besteht aus 7 Teilen:

  • Backup.cmd, ist das Haupscript das die Backup Kommandos ausführt
  • Backupset.txt, eine Liste der Ordner und Files die gesichert werden sollen
  • CurrentSet.txt, hier steht der Pfad zum aktuellen FullBackup. Dieser wird für das incrementelle Backup benötigt
  • FullBackup.cmd, zum starten des FullBackup
  • FullBackupSettings.ini, alle Einstellungen des FullBackup
  • IncrementalBackup.cmd, zum starten des incrementellen Backups
  • IncrementalBackupSettings.ini, alle Einstellungen des incrementellen Backups

Das Scriptgebilde kann natürlich auch gestrafft werden. Durch den bestehenden Aufbau lassen sich die Einstellungen relativ einfach ändern und zur Ausführung des Scripts reicht ein ExecuteScript. Im folgenden sind hier alle Scripts aufgeführt:

Backup.cmd

@echo off

echo TRACE: Start

IF EXIST %1 GOTO Begin

echo Settings file does not exist
GOTO End

:Begin

echo TRACE: Read settings
for /f "eol=# tokens=1,2 delims==" %%i in (%1) do SET %%i=%%j

set varNewBackupSet=%varBackupLocation%\%DATE:~-4%-%DATE:~3,2%-%DATE:~0,2%-%TIME:~0,2%-%TIME:~3,2%-backup.%varFormat%

IF "%varBackupType%"=="full" GOTO CreateNewSet

echo TRACE: Load existing set
for /F %%i in (CurrentSet.txt) do set varOldBackupSet=%%i

IF EXIST "%varOldBackupSet%" GOTO ExecuteIncremental

echo Backup set does not exist!
GOTO End

:CreateNewSet
echo TRACE: Create new set
echo %varNewBackupSet% > CurrentSet.txt

:ExecuteFull
echo TRACE: Execute Full backup
"%var7zipPath%\7z" a -t%varFormat% "%varNewBackupSet%" @"%varFileList%"
GOTO End

:ExecuteIncremental
echo TRACE: Execute Incremental backup
"%var7zipPath%\7z" u -u- -u!"%varNewBackupSet%" -t%varFormat% "%varOldBackupSet%" @"%varFileList%"

:End
echo TRACE: Finished
pause

Das Backup Script lädt die Einstellungen aus dem Parameter 1, macht ein paar Prüfungen und startet danach 7Zip zum Backup. In den Konfigurations-Dateien wird definiert was wie und wo.

BackupSet.txt

D:\Guild Wars\Screens
D:\camma\Documents
D:\camma\Favorites
C:\Users\camma\Desktop
D:\Logaan\Saved Games
C:\Users\camma\AppData\Local\2DBoy
C:\Users\camma\AppData\Local\Ascaron Entertainment
C:\Users\camma\AppData\Local\id Software
C:\Users\camma\AppData\Local\Ironclad Games
C:\Users\camma\AppData\Local\Rockstar Games
C:\Users\camma\AppData\Roaming\EditPlus 3
C:\Users\camma\AppData\Roaming\FileZilla
C:\Users\camma\AppData\Roaming\Free Download Manager
C:\Users\camma\AppData\Roaming\Xfire

Dies Dateiliste wird an 7Zip übergeben. Einzige Einschränkung ist hier, dass der gleiche Ordner oder die gleiche Datei nicht doppelt aufgeführt werden dürfen. Wenn mehrere Ordner an verschiedenen Stellen gleich heissen, kann dies auch durch mehrere Scripts gelöst werden, welche gleichnamige Ordner auf verschiedene BackupSets verteilt.

CurrentSet.txt

D:\2009-08-15-17-16-backup.zip

Hier ist der Pfad zum zuletzt angefertigten FullBackup enthalten. Die incrementellen Backups lesen diesen aus uns benützen das FullBackup zum Updaten der Dateienlisten die gesichert werden müssen.

FullBackup.cmd

@echo off
Backup D:\camma\Documents\Tools\7ZipBackup\FullBackupSettings.ini

Dieses startet das Hauptscript mit den entsprechenden Einstellungen. Falls mehrere Sets mit verschiedenen Einstellungen ausgeführt werden sollen, muss folgender Code benutzt werden:

@echo off
call Backup D:\camma\Documents\Tools\7ZipBackup\FullBackupSettings.ini
call Backup D:\camma\Documents\Tools\7ZipBackup\FullBackupSettings2.ini
call Backup D:\camma\Documents\Tools\7ZipBackup\FullBackupSettings3.ini

FullBackupSettings.ini

# File path to the 7-zip executables
var7zipPath=C:\Program Files\7-Zip

# Backup format
varFormat=zip

# Target location for the backup
varBackupLocation=D:

# List file
varFileList=D:\camma\Documents\Tools\7ZipBackup\BackupSet.txt

# Mode
varMode=a

# Type
varBackupType=full

Die Konfigurationsdatei wird im Hauptscript eingelesen. Es enthält den Modus des Backups, die Pfad angaben sowie Einstellungen von 7Zip.

IncrementalBackup.cmd

@echo off
Backup D:\camma\Documents\Tools\7ZipBackup\IncrementalBackupSettings.ini

Analog der FullBackup Konfiguration für das incrementelle Backup

IncrementalBackupSettings.ini

# File path to the 7-zip executables
var7zipPath=C:\Program Files\7-Zip

# Backup format
varFormat=zip

# Target location for the backup
varBackupLocation=D:

# List file
varFileList=D:\camma\Documents\Tools\7ZipBackup\BackupSet.txt

# Mode
varMode=u

# Type
varBackupType=incremental

Viel Spass beim testen und benutzen des Scripts.

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WinToFlash – Windows CDs auf einem USB Stick speichern

8. September 2009 Kommentare ausgeschaltet

Mit der Software WinToFlash gibt es ein sehr einfach zu bedienendes Werkzeug um einen boot-fähigen USB-Stick aus einer Windows Installations-CD zu erstellen. Der normalerweise relativ umfangreiche Prozess wird durch dieses Programm sehr vereinfacht.

WinToFlash

WinToFlash

Zum erstellen des boot-fähigen USB-Stick ist ein mit ausreichender Kapazität versehener USB Stick sowie die Windows-CD Voraussetzung. In WinToFlash müssen danach nur noch die Pfade zum USB-Stick sowie dem CD/DVD Laufwerk angegeben werden. Danach kopiert WinToFlash alle Dateien auf den USB-Stick. Der Transfer klappt auch mit Installationsdateien die nicht auf einer CD sondern bereits auf dem Computer in einem Ordner liegen.

Es lassen sich diverse weitere Setup-Parameter festlegen welche den Installationsprozess steuern. Mit WinToFlash kann Windows damit einfach auf Netbooks oder anderen PCs installiert werden. Um vom USB-Stick booten zu können, muss die Boot-Reihenfolge entsprechend im Bios angepasst werden.

Hier gibt’s den Download von WinToFlash

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*.msi Datei entpacken

26. Mai 2009 Kommentare ausgeschaltet

Mit folgendem Befehl kann man eine *.msi Datei entpacken:

msiexec /a c:\tmp\MSIFileName.msi /qb TARGETDIR="c:\tmp\msitmp\"

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Verzögerung Kennwortabfrage beim Bildschirmschoner

25. Mai 2009 Kommentare ausgeschaltet

In Windows gibt es die Möglichkeit den Bildschirmschoner Passwort zu schützen. In der Registry kann eine Zeitdauer definiert werden in welcher der Passwortschutz nach Beginn des Bildschirmschoners aktiv wird.

Dadurch muss nicht immer das Passwort neu eingegeben werden, nur weil der Bildschirmschoner aktiv wurde.

Zum verlängern oder Verkürzen des Bildschirmschoner-Kennwort-Registrierungsintervall muss folgendes gemacht werden.

  • Klicke im Startmenü auf  “Ausführen”. Gib danach regedt32 ein und klicke auf OK.
  • Klicke auf den folgenden Unterschlüssel in der Registrierung:
    HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion\Winlogon
    Klicke im Menü Bearbeiten auf Neu, und gib dann auf Zeichenfolge ein.
    “ScreenSaverGracePeriod” (ohne Anführungszeichen)
  • Mache einen Doppelklick auf ScreenSaverGracePeriod.
    Klicke unter der Überschrift Basis auf Dezimal ins Feld und gib eine Zahl ins Feld die den Wert für die Kennwort-Aktivierungsverzögerung mit Sekunden darstellt, ein.
  • Zwischen 0 und 2,147,483 (ca. 24 Tage) kann eine ganze beliebige Zahl eingegeben werden. Ein Wert von Null gibt keine Kennwort-Schutzverzögerung an.
  • Klicke auf OK, und beende dann den Registrierungseditor.

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Windows Explorer mit Tabs

27. April 2009 Kommentare ausgeschaltet

qttabbar_top
Mit dem Programm QTTabbar kann man den Windows Explorer um Tabs erweitern. Dadurch lässt sich einfacher zwischen verschiedenen Verzeichnissen switchen.

QTTabBar

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PowerPoint Viewer 2007 startet unter Vista nicht

27. April 2009 4 Kommentare

Vor kurzem musste ich einen PowerPoint Viewer 2007 unter Windows Vista Starthilfe geben.:

Im Ordner

C:\Program Files\Microsoft Office\Office12

muss ein Order “1033″ angelegt werden. In diesen wird dann die Datei “PPVWINTL.DLL” aus dem Ordner “1031″ kopiert.

Danach funktionierts.

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