Mit Twitter haben die Kurz-URL Hochkonjuktur. Vor kurzem hat ein Wurm sich der Verschleierung der URL durch einen Kurz-URL Dienst bedient. Um dieses Problem zu entschärften gibt es für den Firefox die Erweiterung “Long URL Please“. Diese stellt die Kurz-URLs in voller Länge dar. Das Plug-in unterstützt zahlreiche Webdienste wie TinyURL und bit.ly, die Webadressen abkürzen und die echte Zieladresse verschleiern.

Im Konfigurationsmenü von Long URL Please kann die Adressauflösung genauer konfiguriert werden. Die Rückkehr zu normalen Links steckt hinter der Einstellung “Replace href, and link text in full”. Dadurch wird jede URL so angezeigt, als sei kein Kurz-URL-Dienst dazwischen.
Derzeit werden 65 Abkürzungsdienste unterstützt.
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Die Gratiszeitung Cash hat in ihrem heutigen Digitalteil eine Anleitung wie man die Geo-Lokalisierung der verschiedenen Anbieter umgehen kann. Mehr dazu im unteren Teil.
Verschiedene Content-Anbieter errichten entlang von Landesgrenzen Absperrungen um den Zugriff auf Ihr Angebot einzuschränken und zu kontrollieren. Dadurch wird gerade der globale Zugang zu Informationen und Inhalten stark beschnitten. Insbesondere Filmstudios, Musiklabels und TV-Stationen schränken den Zugriff auf ihre und die Angebote ihrer Partner stark ein. Dies unter anderem um den Gewinn zu maximieren. So ist es z.B. nicht möglich Filminhalte von sf.tv im Ausland anzuschauen oder bei iTunes Filme amerikanischer Serien zu kaufen, welche in Amerika vertrieben werden. Auch Zattoo steuert über die Geo-Lokalisierung die Zugriffe auf den Service und sorgt damit dafür, dass der Service nur in der Schweiz, Belgien, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Norwegen, Spanien und Großbritannien möglich ist.
Die Lokalisierung des Standorts erfolgt in der Regel über die IP-Adresse. Diese IP-Adresse ist jedoch sehr einfach abänderbar. So kann man z.B. den IP-Adress-Changer von iprivacytool.com benutzen um die eigene IP Adresse zu ändern. Dies ist jedoch nicht gratis sondern kostet 18 Dollar.
Eine andere Möglichkeit ist das Benutzen eines Proxyservers. Dazu kann z.B. das Firefox Addon FoxyProxy genutzt werden.
Mein Fazit dazu: Gerade für Content der grössere Bandbreite braucht, dürfte das umgehen der Geo-Lokalisierung trotz Tools relativ aufwendig sein. Ich habe bisher keine dieser Möglichkeiten ausprobiert.
Um mal zu sehen welche Informationen sich über die IP-Adresse, mit der man im Netz unterwegs ist, herausfinden lassen, empfiehlt sich folgende Internetseite: http://www.maxmind.com/app/locate_my_ip
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Manchmal braucht man einfach einen Ort an dem man seine Addon-Favoritenliste speichern. Nun, ich führe meine Favoriten hier im Blog.
Meine Favoriten
- Adblock Plus – Absolut der Hammer. Sperrt zuverlässig alle Werbung im Netz
- Newsfox - aus meiner Sicht der beste RSS Feed Reader.
- Foxmarks - um die Bookmarks auf 4 PCs abzugleichen gibt es nichts besseres. Läuft auch auf einem eigenen Server
- Exif-Viewer – als Fotograf sind die Exif-Daten von Bildern sehr interessant
- Fire Gestures – mit Gesten den Browser steuern
- ShowIP - sehen welche IP der Server hat auf dem eine Webseite läuft
- TrashMail.net – einfach eine anonyme Weiterleitung einrichten
- ScreenGrab - Printscreens der gesamten Webseite machen
- Web Developer – erstklassig für die Webseitenprogrammierung
Interessant
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