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Archiv für Februar, 2009

KeePass für PockePC mit dem PC Synchronisieren

27. Februar 2009 2 Kommentare

Da man im Internet Zeitalter mit immer mehr Passwörtern konfrontiert sieht, bietet sich die Möglichkeit diese Passwörter in einer Software zu speichern und Verwalten. KeePass ist ein Open Source Programm mit welchem Passwörter inkl Attachments gespeichert werden können.

KeePass

KeePass

Die Passwortdatenbank wird mit einem Masterpasswort verschlüsselt. Zusätzlich kann die Datenbank mit einem Privatekey gesichert werden.

Für PocketPC gibt es KeePass hier zum herunterladen.

KeePass starten   KeePass Datenbank öffnen

Um nun KeePass auf dem Windows Mobile Smartphone und dem PC zu synchronisieren muss in Active Sync die Synchronisation von Dateien aktiviert werden. Active Sync legt dazu einen Ordner auf dem Desktop an. In diesen Ordner wird nun die Passwort-Datenbank von KeePass gespeichert. Wird die Datei auf dem Smartphone oder auf dem PC geändert, wird dies durch Active Sync mit dem anderen Gerät abgeglichen.

Synchronisation der Dateien aktivieren

Synchronisation der Dateien aktivieren

Damit alle Änderungen in KeePass jeweils automatisch in die Passwort-Datenbank gespeichert werden, muss die Option “automatisch speichern wenn Datenbank geschlossen / gesperrt wird” aktiviert werden. Um nicht bei jedem Start von KeePass die Passwort-Datenbank wählen zu müssen, lässt sich die Option “Beim Start zuletzt benutzte Datenbank öffnen” aktivieren.

KeePass Optionen

KeePass Optionen

Linux-Steckdosen PC

25. Februar 2009 Keine Kommentare

Der US-Chiphersteller Marvell hat mit »SheevaPlug« einen Mini-Rechner vorgestellt, der als Heimserver dienen soll. Das Gerät ist kaum größer als ein Netzteil, hat jedoch leistungsfähige Hardware integriert. Das Plattformkonzept »Plug Computing« soll Netzwerkkomponenten zu mehr Rechenleistung verhelfen, wobei gleichzeitig Energie gespart werden soll. SheevaPlug wird direkt an die Steckdose gesteckt und betreibt angeschlossene Hardware, beispielsweise einen Netzwerkspeicher.

sheevaplug Als Herzstück verwendet Marvell einen speziellen Prozessor, der mit 1,2 Gigahertz getaktet ist. Der Steckdosencomputer verfügt über 512 Megabyte Hauptspeicher und 512 Megabyte NAND-Flash-Speicher, auf dem Betriebssystem sowie weitere Software installiert werden kann. Externe Laufwerke lassen sich über USB 2.0 anschließen, die Verbindung mit dem Netzwerk wird über einen Gigabit-Ethernet-Anschluss hergestellt. Darüber hinaus weist das Gerät noch einen Mini-USB- sowie einen SDIO-Anschluss auf, über den ebenfalls weitere Geräte angeschlossen werden können.

Da der Steckdosen-Rechner über einen leistungsstarken Prozessor mit der ARMv5-Architektur verfügt, bietet er eine Performance, die mit einem PC vergleichbar ist. Darüber hinaus nimmt das Gerät lediglich fünf Watt Energie auf und kann daher permanent eingeschaltet bleiben. Als Betriebssystem soll dem Marvell-Konzept zufolge eine schlanke Linux-Installation zum Einsatz kommen. Die Entwicklungsplattform unterstützt mehrere standardmäßige Linux-2.6-Kernel-Distributionen. Das Entwickler-Kit ist zum Preis von 99 Dollar bei Marvell zu beziehen. Künftig soll der Steckdosenrechner jedoch noch deutlich billiger werden. Marvell geht von rund 50 Dollar aus.

»Heimnetzwerke müssen durch Dienste mit Zusatznutzen für den Verbraucher intelligenter und benutzerfreundlicher werden«, sagt Simon Milner, Vice President und General Manager der Enterprise Business Unit bei Marvell. »Mit dem SheevaPlug haben wir eine offene Computing-Plattform für Entwickler in einem verbraucher- und umweltfreundlichen Formfaktor geschaffen. Wir wollen damit die Entwicklung und Verfügbarkeit innovativer Software und Services zu Hause beschleunigen.« Bei der Entwicklung von SheevaPlug hat Marvell Kooperationspartner miteinbezogen, wodurch bereits jetzt einige Beispielanwendungen zur Verfügung stehen.

Axentra bietet mit HipServ eine Software, die auf einem Steckdosenrechner läuft. Damit wird das Gerät zu einer umfassenden Heimserver-Plattform. Digitale Medieninhalte lassen sich somit sowohl zu Hause als auch via Web abspeichern, verwalten und wiedergeben. Mit Pogoplug hat Cloud Engines ebenfalls eine Anwendung entwickelt, die via SheevaPlug eine externe Festplatte mit dem Web verbindet. Sie kann schließlich als Fileserver verwendet werden.

Quelle Pro-Linux.de

Das ganze tönt interessant. So dürfte das Gerät mehr Leistung haben als ein bis anhin beliebter Slug.

KategorienHardware, Linux Tags: , ,

Blogsoftware für den PC

24. Februar 2009 Keine Kommentare

Wer sich auf die Suche nach einer Alternative zum Bloggen über das Webfrontend von WordPress macht, kommt am Live Writer von Microsoft nicht vorbei. Dieses Programm erfüllt bei mir die meisten Wünsche um zu bloggen.

livewirter

Eine weitere Möglichkeit ist das Firefox Plugin Scribefire. Dieses wird im unteren Teil von Firefox eingeblendet während auf dem oberen Teil auf einer Webseite gesuft werden kann. Dies kann praktisch sein wenn man über eine Webseite (z.B. die Herstellerseite eines Produkts) bloggen will.

scribefire 

Wem diese Auswahl zu klein ist, dem ist die WordPressseite Codex empfohlen. Hier werden diverse Blogsoftware aufgelistet.

KategorienWordpress Tags: ,

Umlaute in Permalinks von WordPress

24. Februar 2009 Keine Kommentare

Seit längerem Benutze ich zum Bloggen von Unterwegs Live Writer von Microsoft. Nach dem Test von 2 weiteren Programmen bin ich mit Live Writer am meisten zufrieden.

Ein Problem das ich auch in WordPress hatte, waren die entfernten Umlaute in den Permalinks. Bei einem Post aus dem Livewriter wurden diese statt entfernt in HTML Coding integriert. Auf der Webseite des Live Writer Blogs habe ich nun das Plugin o42-clean-umlauts gefunden. Dieses wandelt Umlaute in oe, ae, ue um.

Dieses wurde vom Livewriter Blog erweitert damit es auch die Umlaute des Live Writer in den Permalinks korrekt umgeschrieben.

Download angepasstes o42-clean-umlauts.

Zum Artikel des Live Writer Blogs.

Nagios – Automatische Überwachung einer IT-Infrastruktur

23. Februar 2009 Keine Kommentare

Pro-Linux hat einen Betrag über Nagios veröffentlicht. Nagios ist in etwa DAS System um eine IT-Infrastruktur zu überwachen. Es gibt verschiedene Firmen die auf Nagios aufbauend Tools anbieten um Server in verschiedenen Niederlassungen zu kontrollieren und überwachen. Vor einem Jahr habe ich an der Orbit-iEX eine Software dazu angeschaut. Leider weiss ich den Namen nicht mehr.

Im Artikel von Pro-Linux wird die Installation und Inbetriebname von Nagios auf einem Linux Server beschrieben.

Zum Artikel

KategorienLinux Tags: , ,

Beschwerden, Anfragen und Kommunikation mit Firmen über das Internet

23. Februar 2009 Keine Kommentare

Vor ein paar Tagen hat der PC Tipp einen interessanten Artikel über Onlinebeschwerden geschrieben. Der Artikel fasst die Publikation von Alexandra Zaugg, einer  wissenschaftlichen Mitarbeiterin der Abteilung Informationsmanagement am Institut für Wirtschaftsinformatik der Universität Bern zusammen.

Zum Artikel

Kurze Zusammenfassung:

In der heutigen Zeit ist die Kommunikation via Webformular und E-Mail schnell und unkompliziert. Doch wird dies von Kunden von Telekommunikationsunternehmen wenig genutzt. Befragte Konsumenten gaben an, dass Sie von einer Beschwerde innert eines Tages eine Lösung oder Reaktion erwarten. Da dies in der Regel nicht erfolgt, erhöhen sich die “schlechten” Erfahrungen mit der Abwicklung einer Onlineanfrage/-beschwerde.

So gibt es für die Anbieter nur zwei Möglichkeiten: Sicher stellen, dass in mindestens 24h eine Antwort vorliegt (oder zumindest ein E-Mail mit einer Zeitangabe bis wann das Problem gelöst ist) oder ganz auf diese Kommunikation zu verzichten.

Ein weiteres Problem mit Onlineformularen sind z.B. Zwangfelder die mit dem Problem überhaupt nichts zu tun haben oder Spiessrutenläufe durch ein FAQ bis man überhaupt zum Kundendienst kommt.

Kommentar:

Auch meine Erwartung an eine E-Mailanfrage ist das Beantworten der E-Mail innert kurzer Frist. Wobei dies bei mir auch mehrere Tage dauern kann. Schlussendlich ist die Antwort auf die E-Mail wichtig, auch wenn diese erst Tage später erfolgt.
Meine Erfahrung z.B. mit den Callcentern der Telekomanbieter ist, dass bei einem versprochenen Rückruf dieser in mindestens 50% der Fälle ausbleibt. Ich erwarte mittlerweile deshalb auch nicht mehr, dass mich jemand zurückruft. Lieber rufe ich da nochmals an…

Man sieht, es gäbe an verschiedenen Stellen noch Verbesserungspotential. Allerdings sind es gerade die Telekomunikationsanbieter die Firmen welche uns “in der Hand haben”. So wird auf den Vertrag beharrt und eine Lösung für ein Problem kann schlussendlich sehr lange dauern. Als Kunde hat man jedoch wenig Möglichkeit dem entgegen zu halten.

KategorienMedien Tags:

Schwertransporte

22. Februar 2009 Keine Kommentare

Mein Schwager ist ein Lastwagenfan. Wenn ich ab und zu bei ihm zuhause bin, lese ich jeweils gerne das Fernfahrer Heft oder andere Zeitschriften und Bücher über Transporte und insbesondere Schwertransporte. Mich fasziniert insbesondere die Herausforderung unmögliches möglich zu machen sowie mit sehr grossen Lasten Hindernisse zu überwinden. Als ich letzt hin bei ihm war, lag ein Heft “Informer” auf seinem Tisch. Informer ist das 2x jährlich erscheinende Magazin der Firma Felbermayr

Informer

Informer

Interessierte können das Magazin kostenlos abonnieren.

Der zweite Link den er mir schickte war schwerlastmagazin.de. Auf dieser Seite sind alle Ausgaben der Zeitschrift im Archiv als PDF herunterladbar. Wenn sich nun jemand für Technik und Schwertransporte interessiert, findet er in der Archivseite (Direktlink ohne Navigationsframe der Seite) eine wahre Fundgrube an Informationen rund um das Thema Schwertransporte.

Schwertransport Magazin

Schwertransport Magazin

KategorienSonstiges Tags:

In den Trekkingferien oder im WK und der Handyakku ist leer

22. Februar 2009 Keine Kommentare

Jeder richtige Schweizer der mal im Militär war, kennt das Problem der leeren Akkus bei Übungen. So war das jeweils der Grund weshalb ich mir nur Handys mit gutem Akku kaufte. Vor kurzem habe ich mich auf die Suche nach einem mobilen Ladegrät gemacht. Zwei Möglichkeiten habe ich dazu gefunden.

In Wikipedia werden diese unter Powerstick aufgeführt.

Der PowerStick ist ein USB Stick der am PC aufgeladen werden kann und anschliessend einem Handy, MP3-Player oder ähnlichem den Saft abgibt. In der Schweiz erhältlich bei Expansys. Er kostet ca. 100.- SFr.

PowerStick

PowerStick

Eine andere, etwas kostengünstigere Variante bei der der Akku getauscht werden kann, ist Swissbattery.

SwissBattery

SwissBatteries

Diese ist bei Swissbatteries.com erhältlich und kostet zwischen 38-48 SFr je nach Ausführung plus die Adapter.

KategorienHardware Tags: ,

3 Monate Gratis Hosted Exchange bei Green.ch testen

20. Februar 2009 Keine Kommentare

Kunden von ARP Datacon können 3 Monate gratis bei Green.ch Hosted Exchange testen.

Hosted Exchange bei Green

Hosted Exchange bei Green

Zur Seite von ARP Datacon mit dem Link auf Green.ch

Kamera gestohlen, was nun?

19. Februar 2009 Keine Kommentare

AC-Foto

AC-Foto

Der Diebstahl einer Kamera oder gar der ganzen Ausrüstung mit Objektiven, Blitzen, Filtern, Fototank, etc. ist eine mühsame Sache. Es folgen Polizeirapport und eine hoffentlich ausreichende Versicherung für den Schaden. Nun fragt sich was man noch tun kann, um seine teuren Stücke wieder zu erlangen.
AC-Foto GmbH unterhält in ihrem Servicebereich eine Liste gestohlener Kameras und Fotogräte, die erstens dazu dient, die Objekte wieder ihren rechtmässigen Besitzern zurück zu geben, und zweitens diese als Diebesgut zu identifizieren, falls sie im Internet oder Gebrauchtwarenbörsen angeboten werden.

 

 
Ähnliches gibt es übrigens auch in Amerika mit der Seite http://www.registeryourcamera.com, auf der ebenfalls die Seriennummern gestohlener Objekte gelistet sind.

RegisterYourKamera

RegisterYourCamera

Beide Websites verwalten die Besitzerdaten absolut vertraulich und treuhänderisch. Die Angaben dienen nur dazu, Objekte als gestohlen zu erkennen, um diese, falls sie wieder auftauchen, dem rechtsmässigen Besitzer zurück zu geben und gegen den unrechtmässigen Anbieter vorzugehen.

AC-Foto
registeryourcamera.com

Quelle: fotointern.ch

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