KeePass für PockePC mit dem PC Synchronisieren

Da man im Internet Zeitalter mit immer mehr Passwörtern konfrontiert sieht, bietet sich die Möglichkeit diese Passwörter in einer Software zu speichern und Verwalten. KeePass ist ein Open Source Programm mit welchem Passwörter inkl Attachments gespeichert werden können.

KeePass

KeePass

Die Passwortdatenbank wird mit einem Masterpasswort verschlüsselt. Zusätzlich kann die Datenbank mit einem Privatekey gesichert werden.

Für PocketPC gibt es KeePass hier zum herunterladen.

KeePass starten   KeePass Datenbank öffnen

Um nun KeePass auf dem Windows Mobile Smartphone und dem PC zu synchronisieren muss in Active Sync die Synchronisation von Dateien aktiviert werden. Active Sync legt dazu einen Ordner auf dem Desktop an. In diesen Ordner wird nun die Passwort-Datenbank von KeePass gespeichert. Wird die Datei auf dem Smartphone oder auf dem PC geändert, wird dies durch Active Sync mit dem anderen Gerät abgeglichen.

Synchronisation der Dateien aktivieren

Synchronisation der Dateien aktivieren

Damit alle Änderungen in KeePass jeweils automatisch in die Passwort-Datenbank gespeichert werden, muss die Option „automatisch speichern wenn Datenbank geschlossen / gesperrt wird“ aktiviert werden. Um nicht bei jedem Start von KeePass die Passwort-Datenbank wählen zu müssen, lässt sich die Option „Beim Start zuletzt benutzte Datenbank öffnen“ aktivieren.

KeePass Optionen

KeePass Optionen

Linux-Steckdosen PC

Der US-Chiphersteller Marvell hat mit »SheevaPlug« einen Mini-Rechner vorgestellt, der als Heimserver dienen soll. Das Gerät ist kaum größer als ein Netzteil, hat jedoch leistungsfähige Hardware integriert. Das Plattformkonzept »Plug Computing« soll Netzwerkkomponenten zu mehr Rechenleistung verhelfen, wobei gleichzeitig Energie gespart werden soll. SheevaPlug wird direkt an die Steckdose gesteckt und betreibt angeschlossene Hardware, beispielsweise einen Netzwerkspeicher.

sheevaplug Als Herzstück verwendet Marvell einen speziellen Prozessor, der mit 1,2 Gigahertz getaktet ist. Der Steckdosencomputer verfügt über 512 Megabyte Hauptspeicher und 512 Megabyte NAND-Flash-Speicher, auf dem Betriebssystem sowie weitere Software installiert werden kann. Externe Laufwerke lassen sich über USB 2.0 anschließen, die Verbindung mit dem Netzwerk wird über einen Gigabit-Ethernet-Anschluss hergestellt. Darüber hinaus weist das Gerät noch einen Mini-USB- sowie einen SDIO-Anschluss auf, über den ebenfalls weitere Geräte angeschlossen werden können.

Da der Steckdosen-Rechner über einen leistungsstarken Prozessor mit der ARMv5-Architektur verfügt, bietet er eine Performance, die mit einem PC vergleichbar ist. Darüber hinaus nimmt das Gerät lediglich fünf Watt Energie auf und kann daher permanent eingeschaltet bleiben. Als Betriebssystem soll dem Marvell-Konzept zufolge eine schlanke Linux-Installation zum Einsatz kommen. Die Entwicklungsplattform unterstützt mehrere standardmäßige Linux-2.6-Kernel-Distributionen. Das Entwickler-Kit ist zum Preis von 99 Dollar bei Marvell zu beziehen. Künftig soll der Steckdosenrechner jedoch noch deutlich billiger werden. Marvell geht von rund 50 Dollar aus.

»Heimnetzwerke müssen durch Dienste mit Zusatznutzen für den Verbraucher intelligenter und benutzerfreundlicher werden«, sagt Simon Milner, Vice President und General Manager der Enterprise Business Unit bei Marvell. »Mit dem SheevaPlug haben wir eine offene Computing-Plattform für Entwickler in einem verbraucher- und umweltfreundlichen Formfaktor geschaffen. Wir wollen damit die Entwicklung und Verfügbarkeit innovativer Software und Services zu Hause beschleunigen.« Bei der Entwicklung von SheevaPlug hat Marvell Kooperationspartner miteinbezogen, wodurch bereits jetzt einige Beispielanwendungen zur Verfügung stehen.

Axentra bietet mit HipServ eine Software, die auf einem Steckdosenrechner läuft. Damit wird das Gerät zu einer umfassenden Heimserver-Plattform. Digitale Medieninhalte lassen sich somit sowohl zu Hause als auch via Web abspeichern, verwalten und wiedergeben. Mit Pogoplug hat Cloud Engines ebenfalls eine Anwendung entwickelt, die via SheevaPlug eine externe Festplatte mit dem Web verbindet. Sie kann schließlich als Fileserver verwendet werden.

Quelle Pro-Linux.de

Das ganze tönt interessant. So dürfte das Gerät mehr Leistung haben als ein bis anhin beliebter Slug.

Blogsoftware für den PC

Wer sich auf die Suche nach einer Alternative zum Bloggen über das Webfrontend von WordPress macht, kommt am Live Writer von Microsoft nicht vorbei. Dieses Programm erfüllt bei mir die meisten Wünsche um zu bloggen.

livewirter

Eine weitere Möglichkeit ist das Firefox Plugin Scribefire. Dieses wird im unteren Teil von Firefox eingeblendet während auf dem oberen Teil auf einer Webseite gesuft werden kann. Dies kann praktisch sein wenn man über eine Webseite (z.B. die Herstellerseite eines Produkts) bloggen will.

scribefire 

Wem diese Auswahl zu klein ist, dem ist die WordPressseite Codex empfohlen. Hier werden diverse Blogsoftware aufgelistet.

Nagios – Automatische Überwachung einer IT-Infrastruktur

Pro-Linux hat einen Betrag über Nagios veröffentlicht. Nagios ist in etwa DAS System um eine IT-Infrastruktur zu überwachen. Es gibt verschiedene Firmen die auf Nagios aufbauend Tools anbieten um Server in verschiedenen Niederlassungen zu kontrollieren und überwachen. Vor einem Jahr habe ich an der Orbit-iEX eine Software dazu angeschaut. Leider weiss ich den Namen nicht mehr.

Im Artikel von Pro-Linux wird die Installation und Inbetriebname von Nagios auf einem Linux Server beschrieben.

Zum Artikel

Beschwerden, Anfragen und Kommunikation mit Firmen über das Internet

Vor ein paar Tagen hat der PC Tipp einen interessanten Artikel über Onlinebeschwerden geschrieben. Der Artikel fasst die Publikation von Alexandra Zaugg, einer  wissenschaftlichen Mitarbeiterin der Abteilung Informationsmanagement am Institut für Wirtschaftsinformatik der Universität Bern zusammen.

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Kurze Zusammenfassung:

In der heutigen Zeit ist die Kommunikation via Webformular und E-Mail schnell und unkompliziert. Doch wird dies von Kunden von Telekommunikationsunternehmen wenig genutzt. Befragte Konsumenten gaben an, dass Sie von einer Beschwerde innert eines Tages eine Lösung oder Reaktion erwarten. Da dies in der Regel nicht erfolgt, erhöhen sich die „schlechten“ Erfahrungen mit der Abwicklung einer Onlineanfrage/-beschwerde.

So gibt es für die Anbieter nur zwei Möglichkeiten: Sicher stellen, dass in mindestens 24h eine Antwort vorliegt (oder zumindest ein E-Mail mit einer Zeitangabe bis wann das Problem gelöst ist) oder ganz auf diese Kommunikation zu verzichten.

Ein weiteres Problem mit Onlineformularen sind z.B. Zwangfelder die mit dem Problem überhaupt nichts zu tun haben oder Spiessrutenläufe durch ein FAQ bis man überhaupt zum Kundendienst kommt.

Kommentar:

Auch meine Erwartung an eine E-Mailanfrage ist das Beantworten der E-Mail innert kurzer Frist. Wobei dies bei mir auch mehrere Tage dauern kann. Schlussendlich ist die Antwort auf die E-Mail wichtig, auch wenn diese erst Tage später erfolgt.
Meine Erfahrung z.B. mit den Callcentern der Telekomanbieter ist, dass bei einem versprochenen Rückruf dieser in mindestens 50% der Fälle ausbleibt. Ich erwarte mittlerweile deshalb auch nicht mehr, dass mich jemand zurückruft. Lieber rufe ich da nochmals an…

Man sieht, es gäbe an verschiedenen Stellen noch Verbesserungspotential. Allerdings sind es gerade die Telekomunikationsanbieter die Firmen welche uns „in der Hand haben“. So wird auf den Vertrag beharrt und eine Lösung für ein Problem kann schlussendlich sehr lange dauern. Als Kunde hat man jedoch wenig Möglichkeit dem entgegen zu halten.

Schwertransporte

Mein Schwager ist ein Lastwagenfan. Wenn ich ab und zu bei ihm zuhause bin, lese ich jeweils gerne das Fernfahrer Heft oder andere Zeitschriften und Bücher über Transporte und insbesondere Schwertransporte. Mich fasziniert insbesondere die Herausforderung unmögliches möglich zu machen sowie mit sehr grossen Lasten Hindernisse zu überwinden. Als ich letzt hin bei ihm war, lag ein Heft „Informer“ auf seinem Tisch. Informer ist das 2x jährlich erscheinende Magazin der Firma Felbermayr

Informer

Informer

Der zweite Link den er mir schickte war schwerlastmagazin.de. Auf dieser Seite sind alle Ausgaben der Zeitschrift im Archiv als PDF herunterladbar. Wenn sich nun jemand für Technik und Schwertransporte interessiert, findet er in der Archivseite (Direktlink ohne Navigationsframe der Seite) eine wahre Fundgrube an Informationen rund um das Thema Schwertransporte.

Schwertransport Magazin

Schwertransport Magazin

Mit Google nach mp3 Dateien suchen

Google kann auch als Web-Crawler für mp3 Dateien genutzt werden. Der Weg dazu ist ganz einfach.

Die Google Suche kann durch verschiedene Betriffe dazu optimiert werden nur das zu suchen was man will. Weitere Infos dazu hier Advanced Google Searching.

Kopiere folgenden Text und füge ihn in das Suchfeld von Google. Dies geht auch mit dem Google Suchfeld im Firefox oder Internet Explorer:

-inurl:(htm|html|php) intitle:“index of“ +“last modified“ +“parent directory“ +description +size +(wma|mp3) „<BANDNAME/SONG>“

Ersetzte <BANDNAME/SONG> mit der von dir gesuchten Band oder dem Song.

Nehmen wir den Suchstring mal auseinander um zu sehen wie er funktioniert:

-inurl:(htm|html|php) intitle:“index of“+“last modified“ +“parent directory“

Der erste Flag „-inurl“ schränkt Google darin ein, dass die Adresse htm, html oder php Seiten beinhaltet.  Mit „title:“ wird bestimmt, dass der Kopf der Seite entsprechend einer Verzeichnisanzeige erscheinen muss.

+description +size +(wma|mp3) „<BANDNAME/SONG>“

Zum Schluss wird eingeschränkt das in diesen Directorys nur Files mit mp3 oder wma Endung angezeigt werden sollen.

Einschränkungen in dieser Suche gibt es insofern, dass verschiedene Anbieter ihr Angebot darauf Eingestellt haben. So findet man auch einige „Fake“ Seiten. Der Vorteil am der Google-Suche ist der legale Download von mp3 Dateien. (nur der Upload ist in der Schweiz strafbar).

John Doe stürzt die Schweiz in die Krise

Die Beführworter der Personenfreizügigkeit hatten vor der Abstimmung eine witzige Satiereseite mit den Nachrichten aus der Zeit nach der Abstimmung erstellt. Dabei wird der Nicht-Wähler XY für das scheitern der bilateralen Verträge verantwortlich gemacht.

Als Nachrichten werden vom ehemaligen Tagesschau-Moderator Charles Clec gelesen.

Der Nicht-Wähler John Doe

Der Nicht-Wähler John Doe

Ich habe den Link dazu schon vor längerem mal bekommen. Da ich vorhin wieder ein solches Mail bekommen habe, habe ich dies zum Anlass genommen einen Beitrag darüber zu schreiben.

AF-On Taste bei der Nikon D300

AF-On Taste (Foto mit dem Touch Diamond)

AF-On Taste (Foto mit dem Touch Diamond)

Ehrlich gesagt, habe ich die AF-On Taste an der D300 noch nicht allzu oft gebraucht. Zumindest wenn man den AF an die AF-On Taste und den Auslöser gekoppelt hat, macht das ganze keinen allzu grossen Sinn. Vor kurzem wurde im Nikon Forum die Frage gestellt, welchen Vorteil die AF-On Taste hat.

Der grosse Vorteil der AF-On Taste (ohne Koppelung mit dem Auslöser) besteht darin, dass der Auslöser sofort auslöst wenn darauf gedrückt wird. AF-On kann z.B. dafür genutzt werden auf einen Punkt schraf zu stellen. Anschliessend wird die Taste los gelassen und das Motiv ausgerichtet. Anschliessend wird der Auslöser gedrückt.

Eine andere Vorgehensweise ist der Einsatz im Actionbereich. Das Motiv wird immer mit der AF-On Taste scharf gestellt und der Auslöser kann im richtigen Moment ausgelöst werden.

Hier der ausführliche Thread
In diesem Thread sind ein paar Action-Bilder beim Testen der AF-On Taste enstanden sind. (möglicherweise muss man im Forum eingeloggt sein, um die Bilder zu sehen)