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Archiv für Juli, 2009

Khumbu – Der Rucksack für’s Skifahren

30. Juli 2009 4 Kommentare

Für seine Diplomarbeit hat David Bucheli einen Rucksack entwickelt, der ideal zum Skifahren und vorallem für den Transport der Ski uns Skischuhe in Skigebiet praktisch ist.

Seine Entwicklung wurde für den James Dyson Award Finale nominiert.

Auf der Awardseite schreibt Bucheli über sein Projekt:

Function

Khumbu ist die ideale Traghilfe für den Transport der Skiausrüstung. Die Materialschlacht mit dem Öffentlichen Verkehr gehört der Vergangenheit an. Ob als Trolley auf der Strasse oder als Rucksack in unwegsamem Gelände – mit Khumbu ist Reisen leichter geworden. Eine speziell konzipierte Skihalterung machen den Transport der Skier bequemer. Auch der praktische Stauraum für die sperrigen Skischuhe, kann als Rucksack benutz werden. Der ergonomisch geformte Rücken, der leicht erhöhte Hüftgurt und die bequem gepolsterten Tragriemen sorgen für eine optimale Lastenverteilung. Weitere Vorteile bietet Khumbu mit der atmungsaktiven Rückenauflage, welche die Zusatzfunktion eines Rückenprotektors während des Skifahrens Übernimmt. Die diversen Funktionsstoffe wie Cordura Light, Rucksack Nylon und atmungsaktivem Netzgewebe garantieren nicht nur ein sportlich modisches Design, sondern auch ein hochfunktionales Produkt. Khumbu bietet eine innovative Transportmöglichkeit für jeden Skiausflug.

Inspiration

Das Reisen mit dem Öffentlichen Verkehr in Tourismusgebiete wird oft genutzt und sollte der Umwelt zu liebe weiter gefährdet werden. Die rasante Entwicklung im Bereich Freizeit und Sport stellt öfters Herausforderungen für den Transport der Produkte dar. Skifahren erlebt mit „Curven“ oder „Freestyle Skiing“ einen neuen Boom und stellt bedarf an innovativen Designlösungen. Es sind zu viele Artikel für eine einzelne Person. Die Skis auf Schulterhöhe zu tragen ist mühsam und gefährdet andere Personen. In Skischuhen zu gehen ist unbequem und es besteht eine grosse Rutschgefahr da keine Gummisolen vorhanden sind. Mir war es ein Anliegen für diese Probleme ein Gepäckstück zu entwickeln welches bei der Lagerung über den Transport an sich bis zur Ausübung der Tätigkeit eine praktische Funktion bietet. Es sollte ein Produkt entstehen das für eine einzelne Person einfach zu nutzen ist, den Rücken mit Protektoren schützt und ergonomische Vorteile mit sich bringt.

Development

Khumbu ist im Rahmen meiner Diplomarbeit an der FHNW 2008 entstanden. Die Entwicklung basiert auf einer angelegten Umfrage von Skitouristen und deren Bedürfnissen. Anhand erster Entwürfe, klassischen Renderings und Computermodellen wurde ein Vormodel erarbeitet um die Funktion und die Proportionen massstäblich zu überprüfen. Da der ergonomische Nutzen ein wichtiger Teil einer Traghilfe ist, wurde in dieser Phase Form und Design in einer Symbiose zwischen Funktion und Lifestyle definiert. Dies bildete die Grundlage für das erstellen des Schnittmusters um das Funktionsmodel im Mst. 1:1 zu fertigen. Die ausgewählten Textilien sind von hoher Qualität und vermitteln mit der gewählten Formensprache eine glaubwürdige Robustheit, Sportlichkeit und Funktionalität. Dieses neuartige Konzept für die multifunktionelle Traghilfe „Khumbu“ ist eine innovative Entwicklung welche keine Vorbilder im Markt aufweist.

Absolut coole Idee!

Der Blick hat heute einen Artikel darüber geschrieben.

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CMS Made Simple 1.6.2 “Noumea” erschienen

29. Juli 2009 Keine Kommentare

Gestern wurde CMS made simple in der Version 1.6.2 “Noumea” veröffentlicht. Die neue Version kann wie gehabt hier heruntergeladen werden: http://dev.cmsmadesimple.org/project/files/6

Robert Campbell schreibt zu dieser Version:

Diese Version beseitigt nur Fehler… es wurden nur eine Hand voll Fehler seit Version 1.6.1 beseitigt. Hier die Details:

- Behebung eines Problems mit dem eindeutigen Hash, welches nicht immer mit einem Buchstaben beginnt – dies beseitigt Probleme bei der Formular-Validierung.
- TinyMCE
– #3762 – Dateiendung wird bei internen Links ignoriert
- News
– #3782 Fehlerbehebung beim IE8 Schalter für Hinzufügen/Bearbeiten von News (Verfallsdatum verwenden:)
– Behebung eines kleinen Template-Fehlers in News.

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Linux: tar.gz: tar.bz2: Fehlerhafte Archive reparieren

27. Juli 2009 Keine Kommentare

Es ist der Alptraum jedes Systemadministrators: Man hat ein Backup von wichtigen Dateien erstellt, will diese später wieder entpacken – aber das tar-Archiv ist aus unerfindlichen Gründen defekt …

Früher hatte ich dieses Problem mehrfach, als ich Backups meiner Daten erstellte und diese danach nicht mehr lesen konnte.
Auf der Suche nach einer Hilfe beim reparieren eines Archivs bin ich auf diese Seite gestossen:

http://oss.bestsolution.at/bash/repair_tar_archives.html.de

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Bing vs Google

27. Juli 2009 Keine Kommentare

Die neue Suchmaschine von Microsoft hat einige Wellen geschlagen und schlägt sich dem Tönen nach nicht schlecht mit der Benutzergunst. Wer die beiden Suchmaschinen direkt vergleichen will, kann dies mit

http://www.bing-vs-google.com/

tun. Es werden parallel die Suchresultate beider Suchmaschinen zum gesuchten Begriff angezeigt:

Bing vs Google

Bing vs Google

Je nach Bedürfnissen kann die eine oder andere Suchmaschine ausgeblendet werden.

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Der Meerhafenweg – nur wo ist das Meer

27. Juli 2009 Keine Kommentare

Gestern machte ich mit unserer mittleren Tochter einen Veloausflug. Dabei kamen wir in Suhr (Kanton Aargau) vorbei. Der eine Weg der Suhre entlang hiess: Meerhafenweg


Wenn ich eine neue Strasse zu meinem noch nicht existierenden Haus bauen würde… Der Name gefällt mir. :-)

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Inkasso: Die hohe Rechnung flattert ins Haus, was tun?

25. Juli 2009 Keine Kommentare

Ein Artikel im Online-Blick von gestern (Plötzlich verdoppelt sich meine Rechnung) nehme ich nun zum Anlass, ein paar Links zu diesem Thema festzuhalten.

Auf der Seite schulden.ch wird zum Thema Inkassobüro folgendes geschrieben:

Ein Gläubiger kann ein Inkassobüro mit der Eintreibung von Schulden beauftragen. Somit ist das Inkassobüro an die Stelle des ursprünglichen Gläubigers getreten. Es muss seine Legitimation beweisen. Es hat keine Sonderrechte.
Häufig versucht das Inkassobüro, unter Bezeichnungen wie „Verzugsschaden” oder „Forderung gemäss Art. 106 OR” seine Honorarforderung in die Rechnung einzufügen.
Die Kosten des Inkassobüros sind vom ursprünglichen Gläubiger zu bezahlen, er ist der Auftraggeber für das Inkasso, er könnte die Forderung auch selbst anmahnen und betreiben.
Wenn nichts anderes im ursprünglichen Vertrag vereinbart wurde, darf der Gläubiger Verzugszinsen von 5 Prozent pro Jahr verlangen. Mehr kann er nur verlangen, wenn er nachweist, dass die Verzugszinsen nicht den gesamten Schaden decken.

Somit sind die meisten zusätzlichen Forderungen eines Inkassobüros hinfällig. Wichtig ist nun für den Schuldner, dass er zum einen keinen Vertrag unterschreibt, mit dem er diese Schuld anerkennt. Denn somit schuldet er auch den bis anhin unrechtmässig aufgerechneten Betrag. Im weiteren sollte er auch nicht direkt auf die Zahlung einsteigen sondern die zusätzlichen Forderungen bestreiten.

Schulden.ch schreibt dazu:

Schreiben Sie dem Inkassobüro und bestreiten Sie die Forderung.
Es kommt vor, dass ein Inkassobüro bei der Nichtbezahlung mit rechtlichen Schritten droht: „Sie machen sich strafbar, wenn …!” Der einzige rechtliche Schritt, den das Inkassobüro einleiten kann, heisst Betreibung. Lassen Sie sich nicht einschüchtern, wenn ein Inkassobüro so auftritt. Informieren Sie den ursprünglichen Gläubiger über die Art und Weise, wie das Büro mit den Kunden umgeht. Bezahlen Sie den Rechnungsbetrag ohne die Kosten des Inkassobüros.
Wenn Sie vom Inkassobüro einen Zahlungsbefehl bekommen, prüfen Sie, ob es angemessen ist, Rechtsvorschlag zu erheben.

Eine Vorlage für den Brief an das Inkassobüro gibt es hier.
Ein Merkblatt zu Inkassobüros gibt es hier.

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CMS Made Simple 1.6.1 “Calana” veröffentlicht

25. Juli 2009 Keine Kommentare

Diese Woche wurde CMS made simple in der Version 1.6.1 “Canala” veröffentlicht. Die neue Version kann wie gehabt hier heruntergeladen werden:
http://dev.cmsmadesimple.org/project/files/6

Robert Campbell schreibt zu dieser Version:

Das neueste und größte Release Eures beliebten Content Management Systems… CMSms Version 1.6.1 “Canala” ist fertig. Dieses Release beseitigt verschiedene Fehler, es sind keine neuen Funktionen hinzugekommen.

Die Mitglieder des Entwicklungs-Team haben wieder viele Stunden investiert, um das Software-Paket zu testen, Fehler zu beseitigen, wieder zu testen und sicherzustellen, dass die Fehler auch wirklich behoben sind.  Jeder sollte dem Entwicklungsteam ein großes Dankeschön aussprechen.

Wir haben die bekannten PHP4-Probleme behoben (ich danke Gott, dass wir uns über PHP4 keine Sorgen mehr machen müssen, wenn CMSms 1.7 herauskommt), ebenso ein paar Probleme mit Berechtigungen und Emails, etc.

Wichtig: Wir haben ein hartnäckiges Problem behoben, was bei dem Aufruf mehrerer Module im normalen Inhaltsblock auftrat. Um dieses Problem zu beheben, mussten wir den ‘Modul ID’ Mechanismus ändern – von einem einfachen Zähler zu einem eindeutigen Hash für jeden Modulaufruf. Deshalb wird jeder, der Modul-Gestaltung oder Smarty Tricks betreibt und dabei die Modul Ids wie m6_ oder m7_ verwendet, Upgrade-Probleme haben. Es gab leider keine andere Möglichkeit.

Dies wird hoffentlich das letzte Release der Serie 1.6 sein und wir können uns auf die Entwicklung von CMSms 1.7 konzentrieren, welches PHP4 nicht mehr offiziell unterstützen wird.

Hinweis: Nur eine kleine Erinnerung für jeden da draußen… mit diesem Release können wir nur noch CMSms 1.6 und 1.6.1 supporten… haltet Euch deshalb bitte etwas zurück mit Fragen und Fehlerreports, wenn Ihr Euer System noch nicht erfolgreich upgegradet habt.

Hier ist eine mehr detailierte Liste, was wir geändert haben:

Behebung von mehreren Fehlern:
#3138 Ein Fehler bei der Durchnummerierung von Modulen in einer Seite (Hinweis: Dieser Bugfix wird allen Seiten Probleme bereiten, deren Templates direkt die Modul-IDs verwenden, wie m6, m7, etc.)
#3582 (CMS 1.6) Schwerwiegender Fehler in der Datei contentoperations.inc.php
#3589 Fehlendes “Passwort vergessen?” im Default Template
#3591 Die Standard Gruppe “Editor” hat keine Berechtigung, eine Seite zu bearbeiten
#3601 Fehler beim Anlegen eines neuen Benutzers, das Zeichen “-” in Email Adressen wird nicht akzeptiert
#3606 Zusätzliche Bearbeiter einer Seite können nicht gelöscht werden
#3608 Das Bearbeiten-Icon wird angezeigt, selbst wenn die Berechtigung zur Bearbeitung der Seite fehlt
#3612 {content} gibt Parameter an Module weiter -> Ergebnis in Fehlermeldungen
#3626 Fehlerbehebung mit PHP4 in multicontent
#3636 Globale Einstellungen -> Weitere Einstellungen -> Allgemeine Einstellungen
#3768 Email-Überprüfung beim Anlegen eines neuen Benutzers
#3680 Größeres Problem bei Gruppenberechtigungen
Behebung eines Problems mit PHP 5.0.5 bei den Inhalts Operationen
Mehrere kleinere Fehlerbehebungen.
Problem-Beseitigung beim Standard Inhalt bei Neu-Installationen

Ein Dank an Andiministrator für die Übersetzung aus dem Englischen.

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Linux: Exchange: Zarafa Community Edition

23. Juli 2009 6 Kommentare

Vor längerem habe ich mich intensiv mit dem Thema eines eigenen Exchange-Servers auseinander gesetzt. Mircosoft ist hier für eine Lösung für 2 Personen eindeutig zu teuer. So machte ich mich auf die Suche im Linux Lager. Zwei Anbieter kamen dabei in die engere Wahl: Zarafa sowie Scalix. Zarafa begeisterte mich durch grössere Outlook Kompatibilität, war aber nicht günstig zu haben.

So habe ich ca 1/2 Jahr parallel zum normalen E-Mailverkehr einen Scalix-Server am laufen.

Folgende Gründe hielten mich jedoch danach davon ab, diese Lösung weiter zu benutzen: Stromverbrauch, Instabilität von Ubuntu auf dem alten Laptop auf dem das ganze lief sowie die Zeit dich ich für eine gute Wartung hätte investieren müssen. So bin ich nun bei einem Hosted Exchange gelandet.

Zeit kurzem ist nun vom Groupware-Server Zarafa,die Version 6.30 verfügbar. Seit September 2008 ist der Zarafa-Server als freie Software unter der GNU Affero GPLv3 verfügbar.

Das Community Paket wird für diverse Distributionen zum Download angeboten. Ich muss ehrlich sagen, es würde mich schon ein wenig reizen, einen eigenen Exchange mit Zarafa zu bauen.

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Mac: Tastenkürzel mit KeyCue erlernen

23. Juli 2009 Keine Kommentare

KCAnimated

KeyCue von Ergonis Software hilft beim erlernen von Tastenkürzel unter Mac OS X. Mit KeyCue können alle Tastaturkürzel des Systems auf einen Blick angezeigt werden.

Auf Knopfdruck werden die Kürzel des aktuellen Programms ausgelesen und auf einer übersichtlichen Oberfläche präsentiert. Verwendet wird hierfür die Apfeltaste, welche per einstellbarer Auslöseverzögerung das Programmfenster aufruft.

Das Programm ist Shareware und kann als Testversion heruntergeladen werden. Ist die Software nicht gekauft, werden in unregelmässigen Abständen anstelle der Tastenkürzel eine Errinnerungsmeldung zum Kauf der Software angezeigt. KeyCue kostet 19,99 Euro.

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Outlook: Hinweis zum installieren der Suche entfernen

22. Juli 2009 3 Kommentare

Ist unter Windows XP die Desktop Suche nicht aktiviert, wird in Outlook 2007 ein Hinweis darauf eingeblendet:

sofortsucheaktivieren

outlook_installieren_suche_deaktivierenUm diesen Hinweis zu entfernen, muss wie folgt vorgegangen werden:

  1. Klicken Sie im Menü Extras auf Optionen.
  2. Klicken Sie auf Weitere und dann auf Erweiterte Optionen.
  3. Deaktivieren Sie unter Allgemeine Einstellungen das Kontrollkästchen Eingabeaufforderungen zum Aktivieren der Sofortsuche anzeigen.

Weitere Informationen dazu bei Microsoft.

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