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Archiv für die Kategorie ‘Sonstiges’

Reisen: Günstig mit SBB, DB, SNCF reisen

9. Februar 2010 Keine Kommentare

Via Schweizweit bin ich auf einen Beitrag im Blog “die-bloggerin.com” gestossen:

Günstig Bahnfahren mit SBB, SNCF und DB

Der Artikel ist sehr interessant. Ich erinnere mich an eine Reise nach Colmar vor 2 Jahren oder so. Mit den Tipps aus diesem Blog, wäre diese Reise nur halb so teuer gewesen…

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Swiss Knifemaking

27. November 2009 Kommentare ausgeschaltet

Vor längerem ist mir folgender Fyler über den Weg gelaufen. Wo weiss ich leider nicht mehr:

Swiss Knifemaking

Swiss Knifemaking

Hier kann man sich in einem tätigen Kurs sein eigenes Schweizer Messer schmieden. Wenn meine Kinder ein wenig älter wären, hätte ich das sicher schon mit ihnen gemacht.

Hier gehts zur Webseite: www.swissknifemaking.ch

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Odysee einer Reise mit IBERIA von Quito nach Zürich

16. Oktober 2009 2 Kommentare

Dieser Beitrag schildert die Erlebnisse unserer Familie beim Rückflug von Quito nach Zürich letztes Wochenende. Geplant war ein Flug am Freitag abend ab Quito und Ankunft am Samstag um 18.20 in Kloten. Wir reisten zu viert. Vater, Mutter, 6jähres und 10monatiges Kind.

Von Quito aus ging es mit der Iberia Maschine nach Guayagil. Diese Zwischenlandung ist nötig, da Langstreckenflugzeuge nicht Vollbeladen von Quito aus starten können. (2800 m ü.M., in der Stadt, kurze Landebahn). Um 20h sollte es weiter gehen. Wir sitzen nun im Flugzeug und warten auf den Start. Die Klimaanlage läuft auf Hochtouren und überall aus den Lüftungen quillt weisser Rauch. Nicht sehr angenehm, vorallen wenn ab und zu ein Geräuch ertönt als ob Kies durch die Lüftung fliegen würde.

Rauch aus der Lüftung

Rauch aus der Lüftung

So warteten wir bis 21.00. Da hiess es, eine Hydraulikpumpe für das Leitwerk seit kaputt, wir sollten wieder aussteigen. So sind wir also wieder ausgestiegen und warteten in der Abflughalle. Die erste Information die wir bekamen: Morgen um 22h kommt der nächste Flieger da das Ersatzteil aus Spanien angeflogen werden muss. Toll. Da sind wohl alle Anschlüsse in Madrid weg.

In den nächsten 20 Minuten suchten wir uns deutsche Passagiere zusammen, da die Verständigung untereinander in der eigenen Sprache einfacher ist und so beim schlechten Englisch der Ecuadorianer / Spanier die Ansagen besser versanteden wurden. Es hiess nun wir kämen ins Hotel. Parallel wäre noch ein Flieger um 24h nach Madrid geflogen sowie ein KLM Flieger am Morgen. Umbuchungsversuche wurden alle abgeschmettert. So warteten wir nun auf den Transport zum Hotel. Hier stockte es gewaltig. Nach über 1 1/2h Wartezeit so nach 23.15h kamen wir in einen Car. Erste Station aussteigen.

Beim Hotel angekommen gibt es zuerst eine Überraschung: Kein Essen. Das Restaurant und die Bar sind geschlossen. Es sind nur ganz wenige kleine Chips-Packungen zu haben. Überraschung zum zweiten: Es sind nur 2 Doppelzimmer und 2 Einzelzimmer frei. Wir sind aber etwas 15 Personen und ca 8 Parteien.
Zumindest gab es danach Bier und Mineral für alle.

Um ca Mitternacht wurden wir nochmals in ein neues Hotel, das Marriott, gefahren. Sieht zumindest mal gut aus. Für das Nachtessen war es langsam aber sicher zu spät. Unser 6jähres Kind legte sich auf einer Couch schlafen wärend das 10monatige Kind weiterhin wach war ohne zu weinen. (!) Bis wir endlich einchecken konnten, verging nochmals eine Stunde. Keine Ahnung weshalb dies so langsam ging. Gegen 1.15 waren wir endlich im Hotelzimmer und gegen 1.30 gekamen wir auch das Kinderbett. Nun war schlafen angesagt.

Um ca 9h standen wir wieder auf. Weitere Informationen gab es noch keine. So schauten wir uns die WM Qualispiele im Fernsehen an. Deutschland spielte gegen die Russen und gewann 1:0 mit viel Glück.

Mit Fussball die Langeweile vertreiben

Mit Fussball die Langeweile vertreiben

Was nebenbei noch zu sagen ist: In diesem Flug waren ca 6 Kinder die alleine flogen. Meines erachtens wurden diese von Iberia total vernachlässigt. Ich denke gerade die Kinder hätten eine Vorzugsbehandlung verdient gehabt! Als wir im Hotel einchecken konnten, warteten diese Kinder noch immer in der Lobby. Und diese waren vor uns im Hotel.

Am Nachmittag kam ein Typ von der Iberia auf uns zu und sagte es gäbe noch Plätze in der 18h Maschine. Er schrieb unsere Namen auf. Auf eine späterere Nachfrage erklärte er, dass alle Anschlussflüge klappen würden. Wir sollten uns um 18h am Hoteleingang einfinden und den anderen Passagieren nichts sagen, damit es keinen Tumult gäbe.

Um 18h waren wir dann auch am Eingang. Das lässt sich natürlich nicht Geheim halten.. Der Bus kam um 18.15. Danach warteten wir bis nach 19h im Bus. Der Typ von der Iberia telefonierte, ging zur Rezeption, telefonierte, ging zur Rezeption, …. Zusätzlich waren in unserem Hotel ja noch die 6 Kinder die alleine reisten. Ich denke er sollte noch auf diese aufpassen. Unerklärlich weshalb Iberia diese nicht auf einen zweiten Flug am Samstag Abend umbuchte. Endlich um 19h ging der Bus los.

Wir waren dann so ca 19.15 am Flughafen. Der Typ von der Iberia verschwand und wir wussten nicht was nun weitergeht. So sind wir danach wieder in die Abflughalle gekommen und zum Gate gegangen. Von Vorbereitung keine Rede: Der Flug ist ausgebucht. Mit Mühe, Druck mit den Kindern und Fürsprache von Mitpassagieren (Deutschen mit denen wir eine Gruppe gebildet haben), bekamen wir dann Tickets für die 20.00h Maschine. (“Unsere” Maschine sollte erst um 22.30 oder so fliegen).

In Madrid hatten wir über eine Stunde Verspätung bei der Ankunft. Statt 13:45 waren wir um 15h dort Um 16.20 geht der Anschluss. Also von Terminal T4S nach Terminal 4 durch Passkontrolle und Sicherheitscheck gerannt. Am anderen Gate für den Anschluss wurden wir an den Iberia-Schalter verwiesen. Also sind wir nach kurzer Suche beim Iberia-Schalter angestanden. Der Typ am Schalter schaute sich die Tickets an, hackte im PC was rum und erklärte schliesslich nach 2-3 Minuten wir sollen auf der anderen Seite bei seiner Kollegin anstehen. Toll. Das hätte er gleich sagen können.

So sind wir bei der Kollegin angestanden. Es war mittlerweile 16.15 bis wir dran kamen. Der Flug würde um 16.20 gehen. Da sagte sie der Flug seinen ausgebucht und ein zweiter Flug auch. Sie könne und auf die Warteliste setzen oder ein Hotel reservieren. Da ist uns der Kragen geplatzt und wir haben sehr bestimmt gesagt, dass wir HEUTE nach Zürich wollten. Egal mit welcher Fluggesellschaft und zwar auf Kosten der Iberia. So buchte sie uns danach auf einen Swissflug um 19.45 um. Leider hatte der Flug über 1h Verspätung da der Flug in Zürich einen Anschluss aus Hongkong abwarten musste. Während des Wartens änderte die Gate-Nr ständig. So sind wir von der einen Seite der Terminals zurück und wieder hin und wieder zurück gelaufen. Total unnötig!!

Eine weiterer Fauxpas in Madrid sind die Raucherlaunches. Sie sind in Madrid perfekt entlüftet. Der ganze Raum um die Raucherkabinen ist verraucht! Mühesam, wenn danach alle Kleider nach Rauch stinken das es einem fast schlecht wird.

Verraucherhäuschen

Verraucherhäuschen

Schlussendlich waren wir im Flugzeug der Swiss und konnten unsere Einzelplätze problemlos tauschen so das wir wieder zu dritt nebeneinander sitzen konnten. Im Vergleich zur Iberia gab es bei der Swiss Sandwich und Trinken gratis dazu. Mein Schwager holte uns in Zürich ab und wir konnten sehr speditiv um ca Mitternacht ins Bett.

Als Fazit bleibt: Iberia ist in Ecuador sehr schlecht organisiert. Mag damit zusammen gehangen haben, dass gerade der höchste Feiertag des Jahres in Guayaquil war. Wenn alles reibungslos klappt, fliegt man gut mit Iberia. Wenn nicht, sollte man besser in Europa sein.
Die Swiss ist erstklassig. Da fliege ich sicher wieder mal mit.

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RouteConverter – Routen Dateien öffnen und bearbeiten

7. September 2009 Kommentare ausgeschaltet

Der RouteConverter ist ein kostenloses Werkzeug, um Routen zu konvertieren und zu bearbeiten.  Das Programm läuft mit Java und benötigt Java SE Runtime Environment (JRE) 6 (15 MByte).

Es öffnet mehr oder weniger alle Routen die von verschiedensten Programmen erstellt wurden. Eine Programmliste findet sich hier.

routeconverter_de

RouteConverter

Hier ein paar Features:

  • läuft ohne Installation unter FreeBSD, Linux, Mac OS X, Solaris und Windows
  • erkennt automatisch das Format von Dateien
  • unterstützt Drag and Drop
  • bietet eine Kartenansicht auf die Positionen in Routen, Tracks und Wegpunkten
  • erlaubt das Bearbeiten der Position in der Kartenansicht
  • unterstützt mehrere Routen innerhalb von Google Earth, GPX und Garmin MapSource Dateien
  • kann Routen trennen und wieder zusammenführen
  • erlaubt es, doppelte Positionen zu entfernen, um Tracks zu kürzen
  • erlaubt es eine oder mehrere Positionen einer Route an den Beginn, ans Ende der Route, nach vorne und nach hinten zu bewegen
  • erlaubt es, Positionen um Höhenangabe und Ortsname von geonames.org sowie um die Postanschrift von Google Maps zu komplettieren
  • berechnet die Länge und Dauer von Tracks und Routen
  • verwendet Datei- und Positionsnamen, die in die Anzeige vom TomTom Rider passen
  • verwendet Datei-, Routen- und Positionsnamen, die in die Anzeige vom Map&Guide Motorrad Tourenplaner passen
  • merkt sich Sprache, Pfade, Fenstergrößen und -positionen

Coole Software. Ich habe es heute dazu benutzt eine *.axe Datei zu öffnen (Microsoft Routenplaner)

Hier gehts zum RouteConverter.

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Firefox auf Mac – erstklassiges Update verhalten

4. August 2009 Kommentare ausgeschaltet

Als mehr oder weniger Mac Neuling sieht man da eine oder andere mit kritischeren Augen als Alt eingesessene Fanboys. Heute habe ich meinen Firefox auf die Version 3.5.2 aktualisiert.

Dabei ist mir wieder mal aufgefallen wie einfach Firefox hier das Updaten gemacht hat. Es funktioniert genau gleich wie unter Windows. Firefox läd selbstständig das Update herunter, fragt ob neu gestartet werden soll und installiert das Update. Dabei muss ich weder ein Passwort eingeben, noch sonst was machen.

Genau so sollte jede Software updaten!!

Path Finder hat das Update ähnlich einfach gestaltet, war am Schluss jedoch nicht so konfortabel.

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Khumbu – Der Rucksack für’s Skifahren

30. Juli 2009 2 Kommentare

Für seine Diplomarbeit hat David Bucheli einen Rucksack entwickelt, der ideal zum Skifahren und vorallem für den Transport der Ski uns Skischuhe in Skigebiet praktisch ist.

Seine Entwicklung wurde für den James Dyson Award Finale nominiert.

Auf der Awardseite schreibt Bucheli über sein Projekt:

Function

Khumbu ist die ideale Traghilfe für den Transport der Skiausrüstung. Die Materialschlacht mit dem Öffentlichen Verkehr gehört der Vergangenheit an. Ob als Trolley auf der Strasse oder als Rucksack in unwegsamem Gelände – mit Khumbu ist Reisen leichter geworden. Eine speziell konzipierte Skihalterung machen den Transport der Skier bequemer. Auch der praktische Stauraum für die sperrigen Skischuhe, kann als Rucksack benutz werden. Der ergonomisch geformte Rücken, der leicht erhöhte Hüftgurt und die bequem gepolsterten Tragriemen sorgen für eine optimale Lastenverteilung. Weitere Vorteile bietet Khumbu mit der atmungsaktiven Rückenauflage, welche die Zusatzfunktion eines Rückenprotektors während des Skifahrens Übernimmt. Die diversen Funktionsstoffe wie Cordura Light, Rucksack Nylon und atmungsaktivem Netzgewebe garantieren nicht nur ein sportlich modisches Design, sondern auch ein hochfunktionales Produkt. Khumbu bietet eine innovative Transportmöglichkeit für jeden Skiausflug.

Inspiration

Das Reisen mit dem Öffentlichen Verkehr in Tourismusgebiete wird oft genutzt und sollte der Umwelt zu liebe weiter gefährdet werden. Die rasante Entwicklung im Bereich Freizeit und Sport stellt öfters Herausforderungen für den Transport der Produkte dar. Skifahren erlebt mit „Curven“ oder „Freestyle Skiing“ einen neuen Boom und stellt bedarf an innovativen Designlösungen. Es sind zu viele Artikel für eine einzelne Person. Die Skis auf Schulterhöhe zu tragen ist mühsam und gefährdet andere Personen. In Skischuhen zu gehen ist unbequem und es besteht eine grosse Rutschgefahr da keine Gummisolen vorhanden sind. Mir war es ein Anliegen für diese Probleme ein Gepäckstück zu entwickeln welches bei der Lagerung über den Transport an sich bis zur Ausübung der Tätigkeit eine praktische Funktion bietet. Es sollte ein Produkt entstehen das für eine einzelne Person einfach zu nutzen ist, den Rücken mit Protektoren schützt und ergonomische Vorteile mit sich bringt.

Development

Khumbu ist im Rahmen meiner Diplomarbeit an der FHNW 2008 entstanden. Die Entwicklung basiert auf einer angelegten Umfrage von Skitouristen und deren Bedürfnissen. Anhand erster Entwürfe, klassischen Renderings und Computermodellen wurde ein Vormodel erarbeitet um die Funktion und die Proportionen massstäblich zu überprüfen. Da der ergonomische Nutzen ein wichtiger Teil einer Traghilfe ist, wurde in dieser Phase Form und Design in einer Symbiose zwischen Funktion und Lifestyle definiert. Dies bildete die Grundlage für das erstellen des Schnittmusters um das Funktionsmodel im Mst. 1:1 zu fertigen. Die ausgewählten Textilien sind von hoher Qualität und vermitteln mit der gewählten Formensprache eine glaubwürdige Robustheit, Sportlichkeit und Funktionalität. Dieses neuartige Konzept für die multifunktionelle Traghilfe „Khumbu“ ist eine innovative Entwicklung welche keine Vorbilder im Markt aufweist.

Absolut coole Idee!

Der Blick hat heute einen Artikel darüber geschrieben.

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Inkasso: Die hohe Rechnung flattert ins Haus, was tun?

25. Juli 2009 Kommentare ausgeschaltet

Ein Artikel im Online-Blick von gestern (Plötzlich verdoppelt sich meine Rechnung) nehme ich nun zum Anlass, ein paar Links zu diesem Thema festzuhalten.

Auf der Seite schulden.ch wird zum Thema Inkassobüro folgendes geschrieben:

Ein Gläubiger kann ein Inkassobüro mit der Eintreibung von Schulden beauftragen. Somit ist das Inkassobüro an die Stelle des ursprünglichen Gläubigers getreten. Es muss seine Legitimation beweisen. Es hat keine Sonderrechte.
Häufig versucht das Inkassobüro, unter Bezeichnungen wie „Verzugsschaden” oder „Forderung gemäss Art. 106 OR” seine Honorarforderung in die Rechnung einzufügen.
Die Kosten des Inkassobüros sind vom ursprünglichen Gläubiger zu bezahlen, er ist der Auftraggeber für das Inkasso, er könnte die Forderung auch selbst anmahnen und betreiben.
Wenn nichts anderes im ursprünglichen Vertrag vereinbart wurde, darf der Gläubiger Verzugszinsen von 5 Prozent pro Jahr verlangen. Mehr kann er nur verlangen, wenn er nachweist, dass die Verzugszinsen nicht den gesamten Schaden decken.

Somit sind die meisten zusätzlichen Forderungen eines Inkassobüros hinfällig. Wichtig ist nun für den Schuldner, dass er zum einen keinen Vertrag unterschreibt, mit dem er diese Schuld anerkennt. Denn somit schuldet er auch den bis anhin unrechtmässig aufgerechneten Betrag. Im weiteren sollte er auch nicht direkt auf die Zahlung einsteigen sondern die zusätzlichen Forderungen bestreiten.

Schulden.ch schreibt dazu:

Schreiben Sie dem Inkassobüro und bestreiten Sie die Forderung.
Es kommt vor, dass ein Inkassobüro bei der Nichtbezahlung mit rechtlichen Schritten droht: „Sie machen sich strafbar, wenn …!” Der einzige rechtliche Schritt, den das Inkassobüro einleiten kann, heisst Betreibung. Lassen Sie sich nicht einschüchtern, wenn ein Inkassobüro so auftritt. Informieren Sie den ursprünglichen Gläubiger über die Art und Weise, wie das Büro mit den Kunden umgeht. Bezahlen Sie den Rechnungsbetrag ohne die Kosten des Inkassobüros.
Wenn Sie vom Inkassobüro einen Zahlungsbefehl bekommen, prüfen Sie, ob es angemessen ist, Rechtsvorschlag zu erheben.

Eine Vorlage für den Brief an das Inkassobüro gibt es hier.
Ein Merkblatt zu Inkassobüros gibt es hier.

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Zahlen und Fakten zu Geschwindigkeiten rund um den Menschen

27. Mai 2009 Kommentare ausgeschaltet

Wachstum – 0.5cm/Monat
Ein Kind wächst mal schneller, mal langsamer. Durchschnittlich wächste ein Kind im Jahr zwischen fünf bis zehn Zentimeter. Mit ca 20 Jahren ist ein Mensch ausgewachsen

Haare – 1cm/Monat
Die Haare wachsen ca. 0.3mm pro Tag. Für 1m lange Haare dürften die Haare also ca 8 Jahre nicht geschnitten werden.

Magen und Darm – 30cm/h
Das essen im Magen und Darm kommt ca 30cm pro Stunde voran. Manchmal auch langsamer. Somit braucht eine Mahlzeit ein bis zwei Tage bis die Reststoffe über den Kot wieder ausgeschieden werden.

Blut – 2Km/h
Das Blut wird vom Herzen mit höchstens 2Km/h durch den Körper gepumpt. Dies bei einer normalen Bewegung eines Fussgängers. An vielen Stellen fliesst das Blut jedoch bedeutend langsamer.

Laufen – 20Km/h
Beim laufen erreicht der normale Mensch ca 20Km/h. Spitzensportler erreichen auf der 100m Distanz bis zu 40Km/h

Niesen – 170Km/h
Beim Niesen fegt ein Sturm von 170Km/h durch die Nase. So schnell wie ein Schnellzug. Die Geschwindigkeit beim Niesen ist bei Heuschnupfen wie Erkältungsschnupfen genau gleich.

Nerven – 400Km/h
Die Nerven übertragen Bewegungsbefehle und Gefühle vom Hirn an das Rückmark oder Muskeln und zurück. Dabei leiten besonders schnelle Nerven die Befehle mit bis zu 400Km/h weiter.

Husten – 1000Km/h
Fast mit Schallgeschwindigkeit werden beim Husten störende Teile aus der Lunge noch aussen geschleudert. Dies mit bis zu 1000Km/h. Durch das Husten wird die Lunge von störenden Teilchen und Schleim befreit.

Quelle: Medizini

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Wie tötet man am einfachsten eine Ameise

22. Mai 2009 2 Kommentare
Ameise töten

Ameise töten

Tipps wie man Ameisen los wird, findet man auf der Webseite der Stadt Zürich.

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Wilmaa – fernsehen übers Internet

21. Mai 2009 Kommentare ausgeschaltet

Neben Zattoo gibt es in der Schweiz nun einen zweiten Anbieter von Fernsehen via Internet.

wilmaacom

Wilmaa bietet das Fernsehen über eine Flash Applikation direkt im Browser an. Klappt sehr gut.

Wilmaa und Zattoo werden übrigens vom Schweizer Fernsehen empfohlen.

sf_live

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